Aktuelles

Der Autor und Herausgeber

Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek lebt seit seiner Kindheit in Süddeutschland. Er studierte neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach dem Studienabschluss 1975 und einigen Jahren Berufspraxis gründete er eine eigene Firma, die sich mit der Entwicklung von Anwendungssoftware beschäftigte. Diese führte er mehr als fünfundzwanzig Jahre lang. In seiner…

Weiterlesen ...

Überschallgeschwindigkeit im Gestein: Forschungsteam der Uni Kiel macht Erdbebenwellen sichtbar

Erdbebenfrühwarnsysteme retten Menschenleben. Für eine realistische Einschätzung der Gefahr ist es nötig, die Dynamik der Quelle solcher Erschütterungen zu kennen. Die Forscherin Dr. Henriette Sudhaus und der Doktorand Andreas Steinberg von der Sektion Geowissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) konnten nun zusammen mit einem internationalen Forscherteam nachweisen, dass Erdbebenbrüche…

Weiterlesen ...

Der Erdmantel als Lavalampe: Vulkanketten „recyceln“ ozeanische Kruste und kontinentales Material

Wenn im Erdmantel – ähnlich wie in einer Lavalampe – Blasen aus erhitztem Gestein an die Oberfläche steigen, können dort Vulkanketten entstehen. Ein Forschungsteam unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat diesen sogenannten Hotspot-Vulkanismus im Atlantik untersucht und konnte durch Analyse der abgelagerten Gesteinsschichten mehr über die Zusammensetzung…

Weiterlesen ...

Pressemeldung: „Für mehr Krisenfestigkeit dringend auf Nachhaltigkeit setzen!“

„Um krisenfester zu werden, müssen wir konsequenter als bislang auf Nachhaltigkeit setzen“, betont Prof. Patrizia Nanz, Co-Vorsitzende der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030), „dafür gilt es insbesondere die vorhandenen politischen Strukturen für Nachhaltigkeit deutlich zu stärken, gerade jetzt bei der anstehenden Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.“ Empfehlungen dazu an die Bundesregierung hat…

Weiterlesen ...

KIT: Klimawandel: Mischwälder sind anpassungsfähiger als Monokulturen

Tannen und Fichten dominieren mit einem Anteil von 80 Prozent den Baumbestand des Schwarzwalds. Solche überwiegenden Reinbestände sind jedoch besonders anfällig für klimawandelbedingte Extremereignisse wie Sturmschäden, Hitzewellen und Borkenkäferbefall. In Baden-Württemberg ist im Durchschnitt bereits jeder dritte Baum krank. Ein Umbau von Rein- in Mischbestände könnte die Widerstandsfähigkeit der Wälder…

Weiterlesen ...

Schaufenster Bioökonomie: Forschung will Artenschutz & Palmölproduktion vereinen

In Sumatra besitzen v.a. Kleinbauern eine Schlüsselfunktion, so eine Studie zur Umwandlung von Regenwald in Monokulturen und deren Auswirkungen. Quelle: IDW

Weiterlesen ...

MCC-Generalsekretärin Brigitte Knopf in den Expertenrat für Klimafragen berufen

Für den unabhängigen „Expertenrat für Klimafragen“, der in Deutschland das Erreichen der nationalen und europäischen Emissionsminderungsziele absichern soll, hat die Bundesregierung heute das Personaltableau beschlossen. Zu den insgesamt fünf Mitgliedern zählt auch Brigitte Knopf, die Generalsekretärin des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Das…

Weiterlesen ...

Polizei und Protest in der BRD / Institut für Geschichte und Ethik gibt neue Schriftenreihe heraus

Das Institut für Geschichte und Ethik der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW (HSPV NRW) hat im Rahmen einer neuen Schriftenreihe einen ersten Band zum Thema „Polizei und Protest in der Bundesrepublik Deutschland“ veröffentlicht. Die von Historikerin Prof. Dr. Sabine Mecking (Philipps Universität Marburg) und Ethiker Prof. Dr. Tobias…

Weiterlesen ...

Jüdisches Ritualbad Mikwe in Worms bewahren

Institut für Steinkonservierung testete verschiedene Verfahren – DBU förderte Quelle: IDW

Weiterlesen ...

Herbizidabbau in der Landwirtschaft: jeder Bauer kann einfach dazu beitragen

DSMZ-Forscherin bringt Licht in den mikrobiellen Abbau des Herbizids Linuron Quelle: IDW

Weiterlesen ...

Mit Biomarkern auf Zeitreise in Sachen „Blaualgen“: Ostsee-Sedimentarchive zeigen Auftreten und Häufigkeit seit 1860

Forschenden aus Warnemünde und dem kalifornischen La Jolla gelang es erstmals, mithilfe von Biomarkern und einem gut datierten Sedimentkern die Geschichte der Blaualgenblüten in der zentralen Ostsee über die letzten 160 Jahre zu rekonstruieren. So verlängerten sie den Zeitraum, für den bislang Informationen zur Häufigkeit der Blüten vorlagen, deutlich in…

Weiterlesen ...

Waldschutz ist besser für Klima als Holznutzung: Studie des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie mehrfach widerlegt

Das Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena verbreitete im Februar 2020 eine Studie, die zeigen sollte, dass nachhaltig bewirtschaftete Wälder das Klima besser schützen als unbewirtschaftete Wälder. Der wichtigste Beitrag nachhaltiger Wirtschaftswälder der gemäßigten Klimazone sei das Ersetzen fossiler Brennstoffe durch die energetische Nutzung von Holz. Die Befunde der in Global…

Weiterlesen ...

Exakte Klimadaten aus der Vergangenheit

FRANKFURT. Korallenriffe und Tropfsteine in Höhlen sind wichtige Klimaarchive: Die Zusammensetzung des Kalks, aus dem sie aufgebaut sind, kann verraten, welche Temperaturen zum Zeitpunkt ihrer Entstehung auf der Erdoberfläche herrschten. Ein internationales Team von Geowissenschaftlern unter Federführung der Goethe-Universität Frankfurt hat jetzt ein neu entwickeltes Verfahren zur Kalk-Analyse an einer…

Weiterlesen ...

Veränderte Landnutzung beeinträchtigt Bestäubung von Wildpflanzen

Die intensive Landnutzung durch den Menschen beeinträchtigt weltweit die Bestäubung von Wildpflanzen und deren Fortpflanzungserfolg. Das betrifft insbesondere Pflanzen, die in ihrer Bestäubung hochspezialisiert sind. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung…

Weiterlesen ...

Forscher entdecken eine neue Art von süßwasserlebenden Krebsen am heißesten Ort der Erde – der Wüste Lut

Bei einer Expedition zum heißesten Ort der Welt, der Wüste Lut im Iran, wurde eine neue Art von süßwasserlebenden Krebsen entdeckt. Sie bekam den wissenschaftlichen Namen Phallocryptus fahimii. Die gemeinsame Forschungsarbeit wurde nun in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Zoology in the Middle East“ publiziert. Quelle: IDW

Weiterlesen ...

Worst-case-scenario für den Katastrophenfall

Brandingenieure entwickeln Evakuierungsstrategien für Menschen mit Beeinträchtigungen Quelle: IDW

Weiterlesen ...