Aktuelles

Der Autor und Herausgeber

Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek lebt seit seiner Kindheit in Süddeutschland. Er studierte neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach dem Studienabschluss 1975 und einigen Jahren Berufspraxis gründete er eine eigene Firma, die sich mit der Entwicklung von Anwendungssoftware beschäftigte. Diese führte er mehr als fünfundzwanzig Jahre lang. In seiner…

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Land unter: Steigende Hochwassergefahr durch gleichzeitige Sturmfluten und Starkniederschläge in Nordeuropa

Ein internationales ForscherInnen-Team unter Leitung der Universität Graz hat untersucht, wie sich durch den Klimawandel in Europa die Gefahr von Hochwasser, verursacht durch Starkregen und Sturmfluten, verändern könnte. Die Ergebnisse liefern wichtige Informationen, die im Küstenschutz zusätzlich zum Meeresspiegelanstieg berücksichtigt werden sollten. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Science Advances…

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MatRessource Abschlussveranstaltung und –publikation zur Fördermaßnahme MatRessource

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) lädt am 20. September im Rahmen der WerkstoffWoche in Dresden zur Abschlussveranstaltung der Förderinitiative MatRessource -Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft ein. Quelle: IDW

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Vom „Waldsterben“ in den 80ern zu den Waldschäden von heute?

Neues Fachbuch zum Status und zur Entwicklung der Wälder in Deutschland vorgestellt Quelle: IDW

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PM des MCC: Wie Experten mit Werturteilen umgehen sollten

Eine hochkarätig besetzte MCC-Konferenz ging jetzt dem Problem von Moralkonflikten in wissenschaftlichen Assessmentprozessen auf den Grund. Wenn die Wissenschaft die Politik zu Nachhaltigkeitsthemen berät, etwa zu Maßnahmen gegen die Klimakrise oder das Artensterben, dann gerät sie bislang leicht in eine Sackgasse: Ihre Expertisen werden oft durch unterschwellige, umstrittene Werturteile beeinflusst…

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Klimaschutz und Luftqualität zusammendenken

Vom 23. bis 25. September treffen sich Regierungschefs aus aller Welt, um zum einen den Klimaschutz und zum anderen die globalen Nachhaltigkeitsziele in der UN-Generalversammlung zu diskutieren. Ziel der Beratungen ist die Erhöhung der nationalen Klimaversprechen, um doch noch die Ziele von Paris zu erreichen, und die Überprüfung der Umsetzung…

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Eine Frage der Konzentration

Pflanzen können mit Hilfe von pluripotenten Stammzellen ein Leben lang komplette neue Organe bilden. Solche Stammzellen entwickeln sich bei Bedarf zu jedem beliebigen Zelltyp eines Organismus. Die Arbeitsgruppe des Freiburger Pflanzenbiologen Prof. Dr. Thomas Laux hat untersucht, wie die Balance zwischen Stammzellen und spezialisierten Zellen bei Pflanzen reguliert wird. Eine…

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Ein Miniatur-Pseudozahnvogel aus der Riesenpinguin-Fundstelle

Frankfurt, 18.09.2019. Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat gemeinsam mit neuseeländischen Forschenden eine neue Art der Pseudozahnvögel beschrieben. Das Fossil ist mit 61 Millionen Jahren der bisher älteste und gleichzeitig kleinste Vertreter dieser Vogelgruppe, deren Individuen Flügelspannweiten von mehr als 5 Metern erreichten. Der Vogel stammt von einer Fundstelle in Neuseeland und…

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Happy hour für die zeitaufgelöste Kristallographie

Ein Forschungsteam vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD), der Universität Hamburg und dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) hat eine neue Methode entwickelt, um Biomoleküle bei der Arbeit zu beobachten. Sie macht es bedeutend einfacher, enzymatische Reaktionen auszulösen, da hierzu ein Cocktail aus kleinen Flüssigkeitsmengen und Proteinkristallen…

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Fungizide als unterschätzte Gefahr für Organismen in Gewässern

Fungizide aus der Landwirtschaft können in angrenzende Gewässer gelangen. Die Effekte auf die Lebewesen in Flüssen und Seen sind bisher jedoch kaum untersucht. Obwohl ein Einfluss von Fungiziden auf aquatische Pilze – Fungi – zu erwarten ist, sind diese in der Risikobewertung von Fungiziden nicht berücksichtigt. Forschende vom Leibniz-Institut für…

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Forschende sehen Handlungsbedarf bei Waldbrandrisiko

Wie wirkt sich der Einfluss des Menschen auf Waldbrände aus? Und was kann man aus Waldbränden in der Vergangenheit für die Zukunft der Forstwirtschaft lernen? Mit einem neuen statistischen Ansatz hat ein internationales Team von Forschenden für eine Region im Nordosten Polens gezeigt, dass mit dem Wandel zur organisierten Forstwirtschaft…

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Komplexe Plattenbewegung entschlüsselt

Nördlich von Neuseeland befindet sich eine der aktivsten Plattengrenzen der Erde. Als Teil des Pazifischen Feuerrings reiht sich dort ein submariner Vulkan an den anderen. Ein neuseeländisch-deutsches Forscherteam hat jetzt die Entstehungsgeschichte dieser geologisch noch sehr jungen und außerordentlich komplexen Region entschlüsselt. Die Studie wird heute in der internationalen Fachzeitschrift…

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Geochemiker messen neue Zusammensetzung des Erdmantels

Wie ist das Innere der Erde chemisch aufgebaut? Um das herauszufinden, haben sich Geochemiker der Universitäten Münster und Amsterdam die vulkanischen Schmelzen, die die portugiesische Inselgruppe der Azoren aufbauen, genauer angesehen. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass über die Erdgeschichte hinweg ein größerer Teil des Erdmantels aufgeschmolzen ist und die Erdkruste…

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Hitze und Starkregen abpuffern: Grünflächen erbringen Städten Nutzen in Millionenhöhe

► Forscher empfehlen Kommunen, den Wert von Ökosystemen in der Stadtplanung stärker zu berücksichtigen ► Stadtgrün gegenüber anderen Nutzungsinteressen verteidigen: Städte fordern verbindlichen Grünflächenfaktor ► Forschungsprojekt gibt Kommunalpolitik und Grünflächenämtern Tools und praktische Hilfsmittel an die Hand Quelle: IDW

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Holz, das sich selbst formt

Bericht in Science Advances: Ausgeklügelte Modellierungstechnologie ermöglicht neue Wege im Holzbau Quelle: IDW

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Warum die Erdatmosphäre viel Sauerstoff enthält: Bayreuther Forscher simulieren Prozesse in frühen Magmaozeanen

Lange Zeit war es rätselhaft, weshalb die Erdatmosphäre seit rund zwei Milliarden Jahren viel mehr Sauerstoff enthält als die Atmosphäre anderer bekannter Planeten. Forscher am Bayerischen Geoinstitut (BGI) der Universität Bayreuth haben jetzt durch Hochdruck-Experimente eine bislang unbewiesene Vermutung erhärtet: Hohe Drücke in Magmaozeanen lösten in der frühen Erdgeschichte Prozesse…

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