Aktuelles

Der Autor und Herausgeber

Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek lebt seit seiner Kindheit in Süddeutschland. Er studierte neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach dem Studienabschluss 1975 und einigen Jahren Berufspraxis gründete er eine eigene Firma, die sich mit der Entwicklung von Anwendungssoftware beschäftigte. Diese führte er mehr als fünfundzwanzig Jahre lang. In seiner…

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Fliegen verbreiten Krankheiten möglicherweise auch unter Affen

Auf der ganzen Welt haben Menschen ein ungutes Gefühl dabei, wenn Fliegen sich beim Sommerpicknick auf ihren Speisen niederlassen. Diese Vorbehalte sind begründet, denn frühere Studien zeigten, dass Fliegen unter Menschen und Nutztieren eine Vielzahl von Krankheitserregern verbreiten. In Zusammenarbeit mit Roman Wittig vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie und dem…

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Recycling auf der Erde schon seit mehr als 3 Milliarden Jahren – Plattentektonik viel älter als bisher angenommen

Erst vor 100 Jahren entwickelte Alfred Wegener die Theorie der Kontinentalverschiebung. Der damit verbundene Recyclingprozess von Krustenmaterial begann aber wesentlich früher als bisher angenommen. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel legte jetzt Beweise vor, nach denen diese Prozesse schon vor…

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Trockenzeiten und Starkregen: Was der Klimawandel für die Wasserqualität in Talsperren bedeutet

Die Trinkwasserversorgung in Sachsen wird durch ein stabiles Talsperrennetz gesichert. Doch die Folgen des Klimawandels beeinflussen die Gewässer zunehmend. Die Talsperren müssen längere Trockenzeiten ebenso ausgleichen können wie plötzlich auftretenden Starkregen. Aufgrund der steigenden Wassertemperaturen, verstärkt sich das Wachstum von Algen; das wertvolle Rohwasser wird knapper. Quelle: IDW

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Mit Radaraugen dem Klimawandel auf der Spur

In den vergangenen 22 Jahren ist der Meeresspiegel in der Arktis um durchschnittlich 2,2 Millimeter jährlich gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt ein dänisch-deutsches Forscherteam, das mit Hilfe eigens entwickelter Algorithmen 1,5 Milliarden Radarmessungen verschiedener Satelliten ausgewertet hat. Quelle: IDW

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Mutter-Kind-Bindung vor 2 Millionen Jahren

Frankfurt, 15.07.2019. Senckenberg-Wissenschaftler Ottmar Kullmer hat mit einem internationalen Team Zähne der ausgestorbenen Vormenschen-Art Australopithecus africanus in Hinblick auf die Nahrungsaufnahme im Kindesalter untersucht. Analysen der Zahnchemie zeigen, dass die Mütter der afrikanischen Homininen-Art ihre Kinder in den ersten 12 Lebensmonaten stillten und auch später – in Zeiten von Nahrungsknappheit…

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Buntbarsche im Riftvalley – Neues Licht auf Cichliden-Evolution in Afrika

Ein interdisziplinäres Team unter dem Dach des GeoBio-Centers der LMU entwickelt einen integrativen Ansatz, um fossile Buntbarsche zu klassifizieren. Quelle: IDW

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„Künstliche Intelligenz“ eignet sich zur Überwachung von Vulkanen

Mehr als die Hälfte der aktiven Vulkane der Erde werden nicht instrumentell überwacht. So können Ausbrüche auftreten, vor denen man mindestens theoretisch Menschen hätte warnen können, ohne dass dabei ein Alarm ausgelöst wird. Forschende der Technischen Universität Berlin und des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ in Potsdam haben nun die Vulkanüberwachungsplattform MOUNTS…

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Kindstötung auch durch Säugetier-Mütter

Im Wettbewerb um Nahrung, Partner und andere Ressourcen töten Säugetiere im Extremfall die Nachkommen von Rivalen. Bei manchen Säugetierarten ist Kindstötung sogar die häufigste Todesursache bei Jungtieren. Frühere Studien konzentrierten sich auf einen solchen sogenannten Infantizid durch männliche Tiere. Dieter Lukas vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und Elise…

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Rätsel der gestreiften Gerste gelöst – Entdeckung des Variegation-regulierenden albostrians Gens

Pflanzen mit grünen Blättern und Stielen sind ein natürlicher und alltäglicher Anblick. Wenn man jedoch bedenkt, dass diese Färbung durch kleine Chlorophyll-gefüllte Organelle namens Chloroplasten verursacht wird, welche in den Pflanzenzellen verteilt sind und dort dank ihrer grünen Pigmentierung Solarenergie in chemische Energie umwandeln, wird einem die Bedeutung dieser grünen…

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Erste globale Analyse von Höhlentropfwasser

Die in Karsthöhlen vorkommende Tropfsteine Stalagmiten und Stalaktiten geben wertvolle Hinweise auf das bisherige Erdklima. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler benutzen die Zusammensetzung von Sauerstoffisotopen in Stalagmiten als Klimaarchiv, das wichtige Informationen zu früheren Klimawandeln gespeichert hat. Der Sauerstoff in den Stalagmiten kommt aus dem Wasser, das von den Stalaktiten auf die…

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Ladungstransfer innerhalb von Übergangsmetall-Farbstoffen analysiert

In farbstoffbasierten Solarzellen sorgen Übergangsmetall-Komplexe dafür, dass Licht in elektrische Energie umgewandelt wird. Bisher ging man davon aus, dass innerhalb des Moleküls eine räumliche Ladungstrennung stattfindet. Dass dies eine zu simple Beschreibung des Prozesses ist, zeigt eine Analyse an BESSY II. Erstmals hat dort ein Team die fundamentalen elektronischen Prozesse…

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Neue Kieselalgen-Gattung Gomphonella entdeckt

Die neue Kieselalgen-Gattung Gomphonella umfasst nach heutigem Wissensstand 30 Arten. Sie leben weltweit überwiegend in Süßwasserseen. Die Artenvielfalt von Gomphonella wurde durch den schlechten wissenschaftlichen Kenntnisstand bisher unterschätzt, weshalb sie für Gewässerqualitätsuntersuchungen im Rahmen der EU Wasserrahmenrichtlinie in Zukunft bedeutend werden könnte. Die Ergebnisse der Studie der Forschungsgruppe Diatomeen am…

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Bedrohte Vielfalt: Studie untersucht den Zustand der Natur im Raum Bonn

Wie ist es um die Vielfalt von Pflanzen, Tieren und Lebensräumen in der Region Bonn/Rhein-Sieg bestellt? Steht sie im Einklang mit einer nachhaltigen, insbesondere ökologischen Stadtentwicklung und trägt sie zu einem guten und gesunden Leben für die Stadtbewohner bei? Wer mehr darüber wissen möchte, wird in einem Buch fündig, das…

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Jährlich mehr als 5000 Tonnen Plastik in die Umwelt freigesetzt

Plastik gehört nicht in die Umwelt. Um das Ausmass der Verschmutzung in der Schweiz erstmals genau abzuschätzen, hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) Forscher der Empa beauftragt, zu berechnen, wieviel Plastik in die Umwelt gelangt. Erfasst hat die Empa die sieben am häufigsten verwendeten Kunststoffe. Demnach werden jedes Jahr rund…

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Gezielter Klimaschutz braucht faire und wirkungsvolle CO2-Steuer

Wuppertal Paper liefert Diskussionsgrundlage zur CO2-Bepreisung Quelle: IDW

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