Aktuelles

Der Autor und Herausgeber

Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek lebt seit seiner Kindheit in Süddeutschland. Er studierte neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach dem Studienabschluss 1975 und einigen Jahren Berufspraxis gründete er eine eigene Firma, die sich mit der Entwicklung von Anwendungssoftware beschäftigte. Diese führte er mehr als fünfundzwanzig Jahre lang. In seiner…

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Pflanzen nehmen Blei aus Perowskit-Solarzellen besser auf als erwartet

Blei aus metall-organischen Perowskitverbindungen wird deutlich besser von Pflanzen aufgenommen als beispielsweise Blei aus anorganischen Quellen. Dies zeigt eine Studie von HZB-Forscher Antonio Abate mit Partnern aus China und Italien, die in Nature communications veröffentlicht ist. Quelle: IDW

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Freier Zugang zu wissenschaftlicher Literatur

Freier Zugang zu wissenschaftlicher Literatur – die Open Library Community stellt erneut alle Neuerscheinungen aus dem Fachbereich Politikwissenschaft des transcript Verlages im Open Access bereit. 47 Open-Access-Förderer öffnen den Zugang zur zweiten vollständigen Open-Access-Fachkollektion. Quelle: IDW

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Neue Abgasmessung registriert erstmals ultrafeine Schadstoffpartikel

Forschende der TU Graz entwickelten gemeinsam mit internationalen Partnern ein Messverfahren, das erstmals Partikel unter 10 Nanometern misst und zur Durchsetzung zukünftiger, strengerer Abgasnormen beitragen wird. Quelle: IDW

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Frei von Fluorid: Sauberes Trinkwasser in Tansania

DBU förderte Projekt zum Filtern von Grundwasser in Entwicklungsländern Quelle: IDW

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Kurilen-Kamchatka-Graben im Pazifischen Ozean gehört nicht mehr zu den „10.000ern“

Senckenberg-Forschende haben während einer biologischen Expedition mit dem Forschungsschiff „Sonne“ auch die Tiefe des Kurilen-Kamchatka-Grabens untersucht. Bislang war man davon ausgegangen, dass der Tiefseegraben im Pazifischen Ozean eine Tiefe von über 10.000 Metern aufweist – das Wissenschaftler*innen-Team konnte diese Annahme nun mit modernen Methoden widerlegen. Sie zeigen in ihrer kürzlich…

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Gesellschaftliche Kippmechanismen können den Durchbruch zur Klimastabiliserung auslösen

Um die Erwärmung der Erde auf deutlich unter 2°C zu begrenzen, müssen die Gesellschaften weltweit bis spätestens 2050 ihre Treibhausgasemissionen auf Null reduziert haben. Dazu ist eine tiefgreifende globale Transformation der heutigen Energie- und Landnutzungssysteme notwendig. Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts bedeutet, dass die Treibhausgasemissionen ab heute alle zehn Jahre…

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Gegen Lichtverschmutzung: Handlungsleitfaden zur Außenbeleuchtung

Die Erhellung der Nachtlandschaften durch künstliche Beleuchtung nimmt global im Jahr um ungefähr 2 bis 6 Prozent zu – mit Auswirkungen auf Mensch und Natur. Wie es Kommunen gelingen kann, die Lichtverschmutzung zu minimieren, indem sie ihre Straßen- und Gebäudebeleuchtung effizienter gestalten, beschreibt ein neuer Handlungsleitfaden. Den Leitfaden zur Neugestaltung…

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Die Welt ernähren, ohne den Planeten zu schädigen, ist möglich

Fast die Hälfte der derzeitigen Nahrungsmittelproduktion ist schädlich für unseren Planeten – sie führt zum Verlust biologischer Vielfalt, setzt den Ökosystemen zu und verschärft die Wasserknappheit. Kann das gutgehen, angesichts einer weiter wachsenden Weltbevölkerung? Eine neue Studie unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) untersucht umfassende Lösungsvorschläge, wie man…

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Wie Klimawandel und Geburtenrate zusammenhängen

Warum stockt der demographische Übergang in Subsahara-Afrika? Prof. Dr. Michael Grimm, Entwicklungsökonom an der Universität Passau, zeigt anhand von historischen Daten aus den USA, weshalb der Klimawandel die Geburtenrate in armen, ländlichen Regionen steigern könnte. Quelle: IDW

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Weichtier-Chaos aufgeräumt? – die frühe Evolution der Mollusken

Weichtiere (Mollusken) sind stammesgeschichtlich älter als gedacht – und Muscheln und Schnecken doch nicht so nahe miteinander verwandt. Dies gehört zu den wichtigsten Ergebnissen einer soeben in Scientific Reports erschienenen Studie unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Zoologischen Staatssammlung München (SNSB-ZSM). Quelle: IDW

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Nature-Publikation: Aquakultur verknappt Phosphor und gefährdet Nahrungssicherheit

Augsburg – Die zunehmende Bedeutung von Aquakulturen in der Fischgewinnung trägt zur Verknappung des Rohstoffes Phosphor bei und gefährdet dadurch langfristig die Nahrungssicherheit falls nicht gegengesteuert wird. Dies zeigt eine in Nature Communications veröffentlichte Studie. Zu dem von Dr. Yuanyuan Huang (CSIRO, Melbourne) geleiteten Autorenteam zählt auch Dr. Daniel Goll…

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CO2-Fußabdruck von Milchkühen in Schleswig-Holstein

Weidehaltung schneidet im weltweiten Vergleich gut ab: Studie im Fachmagazin „Journal of Cleaner Production“ veröffentlicht Quelle: IDW

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Klimafaktor Wolken — Feldkampagne „EUREC4A“ gestartet, um Klimarätsel zu entschlüsseln

Feldstudie unter Kölner Beteiligung in Barbados erforscht die Rolle von Wolken für das Klima / Forschungsflugzeuge und -schiffe, Observatorien und Klimamodelle sollen neue Daten und Erkenntnisse liefern Quelle: IDW

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Zentral oder dezentral? Wissenschaftsakademien zeigen Wege zu einer nachhaltigen Energieversorgung

Nur mit einem klugen Mix aus zentralen und dezentralen Technologien wird die Energieversorgung bis zum Jahr 2050 klimafreundlich, sicher und wettbewerbsfähig. Zu diesem Schluss kommt das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ in einer Stellungnahme. Es gilt, alle Möglichkeiten für den Ausbau von Wind- und Solaranlagen zu nutzen – von der Solaranlage…

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Fraunhofer vernetzt Produktion und Speicherung von Energie

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion erreicht mittlerweile fast 50 Prozent – mit dem großen Nachteil, dass sie sich dem wechselnden Strombedarf am Tage kaum anpassen können. Sie liefern nur dann elektrische Energie, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint. Ideal wäre es, erzeugte erneuerbare Energie in…

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