Sprichwörter, Zitate und Bonmots
Erlesenes 14. Februar. 2008Hallo guten Tag,
lieber Leser dieser Webseiten!
An dieser Stelle möchte ich Sie bitten, mir Ihr bestes Bonmot, ein Zitat oder ein Sprichwort als Kommentar zu schreiben und dann abzusenden. Beispiele sehen Sie, wenn Sie sich die bereits vorhandenen Kommentare anschauen.
Lassen Sie den Leser dieser Webseiten von Ihrer Lebensweisheit profitieren!
Lieben Dank, Ihr
Klaus-Dieter Sedlacek



Am 14. Februar 2008 um 21:50 Uhr
Mut
Fliehe
vor betonierten Gedankenmustern,
sprenge
die Fesseln der üblichen Anschauungen,
ignoriere
die landläufigen Meinungen,
Dein Geist ist aufgeräumt!
Frei bist du,
doch sehr
einsam.
©Regina Hesse
Am 14. Februar 2008 um 21:54 Uhr
Worte aus dem Bauch in die Wiege gelegt,
genährt, gewickelt und gehegt,
und in den Schlaf gesungen.
Sie wuchsen schnell aus den Windeln heraus,
verließen eiligst das Elternhaus
haben Freiheit sich ausbedungen.
Die Eltern zitternd in Sorge steh’n,
was mag mit ihnen da draußen gescheh’n?
Ist unsre Erziehung gelungen?
Es trafen sich wieder nach einem Jahr,
die ganze Wortgeschwisterschar,
begrüßten sich eng umschlungen.
Das erste hat sogleich erzählt,
es habe die Macht für sich gewählt,
und sei in die Käpfe gedrungen.
Das zweite flüstert leise dann,
dass oft es nichts bewirken kann,
weil es zu still erklungen.
Das dritte ist ein liebes Wort,
beschenken tut es jeden Ort,
viel Hass hat es bezwungen.
Das vierte hat die Freude gewählt,
von lustigen Sachen es erzählt,
es ist viel rumgesprungen.
Das fünfte tröstet alles Leid,
zu helfen ist es stets bereit,
voll Hoffnung hat’s geklungen.
Die Eltern voller Freude sind,
denn böse wurd kein einz’ges Kind.
Die Brut scheint wohl gelungen.
Regina Hesse
Am 14. Februar 2008 um 22:08 Uhr
Wo seid ihr - Worte - wenn man euch braucht?
>> Ausspruch beim fast sprachlosen Versuch etwas metaphysisches zu erklären mit nach oben gerichtetem Blick
Am 14. Februar 2008 um 22:16 Uhr
Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde, Briefe sind nur dünnere Bücher für die Welt.
Jean Paul
Am 14. Februar 2008 um 22:18 Uhr
Das Abenteuer passiert dem, der es am wenigsten erwartet, d.h. dem Romantischen, dem Schüchternen [ oder dem Leser von Abenteuerbüchern - Anm. des Kommentators ]. Insofern blüht das Abenteuer dem Unabenteuerlichen.
Gilbert Keith Chesterton, Heretiker