Pressemitteilung: Ehemaliger IT-Unternehmer schreibt Science-Fiction mit wissenschaftlichem Hintergrund

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(openPR.de) Der ehemalige IT-Unternehmer Klaus-Dieter Sedlacek entwickelte noch Mitte der neunziger Jahre ein Zahlstellen-Programmsystem für den Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Jetzt im Alter von 59 Jahren und im Ruhestand, veröffentlicht er seinen ersten Science-Fiction-Roman mit dem Titel „Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel“.

Der Zeitreise- und Parallelwelt-Roman handelt von Professor Allman, einem renommierten Physikprofessor und seinem sechzehnjährigen Assistenten Daniel Josten. Professor Allman nimmt an einem Forschungswettbewerb teil und möchte unbedingt den Sieg für seine Universität in Quantum City holen. Sein persönlicher Ehrgeiz ist es, die Weltformel zu finden, die zum größten Geheimnis des Universums gehört. Mitbewerber und Intrigen zwingen ihn und sein Team zum überstürzten Aufbruch in parallele Universen. Zu seinem Team gehört auch die attraktive Kryptozoologin Heroine Embassy. Bösartige Gegner sorgen dafür, dass er immer wieder in falschen Welten landet, aus denen es so gut wie kein Entrinnen gibt. Schier unüberwindliche Aufgaben gilt es zu lösen, um die Weltformel zu finden. So geht es für ihn und seine Begleiter auf einmal um Kopf und Kragen.
Auf die Frage, ob er zum Schreiben von Belletristik nicht völlig andere Fähigkeiten nötig hat, als zur Entwicklung von Software, antwortete der Autor: „Das Schreiben von Romanen besteht zu 95 % aus handwerklichem Können und Fleiß, die restlichen fünf Prozent sind Intuition. Das Handwerkliche habe ich gelernt, bevor ich zu schreiben anfing und Intuition brauchte ich auch bei der Softwareentwicklung. Überhaupt gleicht der Entwicklungsablauf eines Romans vom Konzept bis zum fertigen Ergebnis dem der Softwareentwicklung.“

Was unterscheidet nun den „Professor Allman“ von üblicher Fantasy? Der Autor betont, dass die im Roman gezeigten Welten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und deren visionäre Fortentwicklung darstellen. Für die Recherche zu seinen Romanen hat Sedlacek eine Menge interessanter Fakten aus den Bereichen Technik, Physik oder der Geschichte gesammelt. Im Roman sind die Fakten in spannende Handlungen eingewoben. Einiges erscheint als zu fantastisch, als dass es Faktum sein könnte und so ist schon das ein spannendes Spiel, herauszufinden, was wahr und was dichterische Freiheit ist. Beispielsweise widerspricht es der Erfahrung, dass verloren gegangene menschliche Organe wieder nachwachsen können. Und doch hat die Wissenschaft bereits Anfänge in dieser Richtung gemacht, auch wenn der Weg noch weit ist.

Klaus-Dieter Sedlacek ist Diplom-Mathematiker und lebt mit seiner Frau in Süddeutschland. Sein neu erschienener Roman „Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel“, ISBN 978-3-8370-0708-4 ist erhältlich im Buchhandel oder kann über den Link auf der Internetseite des Autors
klaus-sedlacek.de/?page_id=2 bestellt werden.

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Wie ein Magnetresonanztomograph (MRT) unsere geheimsten Gedanken verrät

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Wissen Sie was ein MRT kann? Hier jetzt ein Bericht, wie er unsere geheimsten Gedanken verrät!

Menschliches Gehirn

München - Mit einem Magnetresonanztomographen (MRT) blicken Forscher von Siemens und der Harvard-Universität ins menschliche Gehirn und schauen ihm beim Denken zu. Die Psychologen erkennen dadurch, wie die Nervenzellen des Gehirns während des Sehpro­zesses arbeiten. Allgemein zeigten Wahrnehmungsexperimente, dass das Gehirn optische Signale sehr wohl registriert, obwohl sie dem Bewusstsein nicht zugänglich sind. Die Forscher bewiesen nun, dass es einen Informationsfluss zwischen Gehirnzellen und Augen gibt, der dem Bewusstsein verborgen bleibt, wie sie in der renommierten Zeitschrift Psychological Science schreiben. Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) betrachtet den Stoffwechsel im Gehirn und erstellt durch Überlagerung mit den Bildern eines MRT-Geräts eine Karte erhöhter Aktivität. Feuernde Neuronen brauchen mehr Sauerstoff, deshalb fließt in aktive Areale mehr Blut. Hier erhöht sich die Konzentration von sauerstoffreichem gegenüber sauerstoffarmem Blut, was sich im MRT als Signaländerung bemerkbar macht. Die eigentliche Messgröße ist das Eisen im Hämoglobin der roten Blutkörperchen.

Bei den Experimenten zeigten die Forscher von Siemens Corporate Research in Princeton im US-Staat New Jersey und der Harvard-Universität ihren im MRT liegenden Versuchspersonen für kurze Zeit einfache Muster und überlagerten die Sinneseindrücke mit weiteren kurzen optischen Reizen. In den Bildern des MRT war unabhängig von den Aussagen der Versuchspersonen ihre tatsächliche Wahrnehmung in bestimmten Gehirnarealen abzulesen. Die räumliche Auflösung des Siemens-MRT mit drei Tesla Magnetfeldstärke beträgt dabei etwa einen Kubikmillimeter.

Die fMRT ist in jüngster Vergangenheit ins Blickfeld gerückt, weil mit Hilfe der Technik neue Lügendetektoren auf den Markt kommen sollen. Die Siemens-Forschungen sind bislang reine Grundlagenforschung, eröffnen aber eine Perspektive für handfeste Anwendungen. Bewusste Falschaussagen von Testpersonen wären durch Vergleiche von fMRT-Bildern objektiv überprüfbar. Siemens-Entwicklungen könnten auf vielfältige Weise von dem präzisen Blick ins Gehirn profitieren. Weil mit fMRT überprüft werden kann, welche Entscheidungen Menschen treffen und auch Aussagen gemacht werden können, wie sie sich dabei fühlen, könnten solche Studien helfen, bessere Hörgeräte zu konstruieren. Ältere Personen haben oft Schwierigkeiten, sich an die Sinneseindrücke mit einem neuen Hörgerät zu gewöhnen, jüngeren Menschen fällt das dagegen leichter. Mit fMRT ließe sich klären, ob dabei Wahrnehmungsphänomene im Gehirn eine Rolle spielen oder physiologische Faktoren, die sich mit dem Alter ändern.
Quelle: pressetext.de

Kommentar:
Auch wenn man dem Gehirn beim Denken zuschauen kann, bedeutet das nicht, dass es der Ursprung des Bewusstseins ist.
Bewusstsein existiert vielmehr unabhängig vom Gehirn. Dies wird im Sachbuch mit dem Titel “Unsterbliches Bewusstsein” bewiesen. ISBN 978-3-837-04351-8 (Neuerscheinung Juli 2008).

Link: Gedankenlesen per Gehirnscan

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Energie: Strom aus der Steckdose für Apparate bald überflüssig?

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Wissen Sie wie Strom aus der Steckdose für Apparate überflüssig werden kann? Hier jetzt die Antwort!

Stromleitungen

Mit dem Handy telefonieren, ganz ohne Akku, nur durch die Wärme der Hand? Das ist noch Zukunftsmusik. Doch dank neuer Schaltungen lässt sich bereits jetzt die Hitze des Körpers nutzen, um Strom zu gewinnen.

Auf der Intensivstation sind am Körper des Patienten viele Apparate angeschlossen. Sie überwachen Herzfrequenz, Blutdruck, Körpertemperatur, Puls oder Atemfrequenz. Für gewöhnlich herrscht ein großes Kabelgewirr, denn sämtliche Geräte müssen mit Strom versorgt werden. In Zukunft kommen medizinische Sensoren möglicherweise ohne den Strom aus der Steckdose aus. Stattdessen zapfen sie Energie allein aus der Wärme des menschlichen Körpers. Per Funksignal senden sie dann die entsprechenden Daten an die zentrale Überwachungsstation.

Forscher vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen haben mit ihren Kollegen von den Fraunhofer-Instituten für Physikalische Messtechnik IPM und für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM eine Methode entwickelt, um die natürliche Körperwärme zur Energiegewinnung zu nutzen. Grundlage sind thermoelektrische Generatoren, kurz TEG, aus Halbleiterelementen. Die TEGs gewinnen elektrische Energie allein aus der Temperaturdifferenz zwischen heißer und kalter Umgebung. Normalerweise sind Unterschiede von mehreren zehn Grad notwendig, um ausreichend Strom zu erzeugen. Die Unterschiede zwischen der Außentemperatur des Körpers und seiner Umgebung betragen aber nur wenige Grad. “Mit solchen Differenzen lassen sich nur geringe Spannungen erzeugen”, erklärt Peter Spies, Teilprojektleiter am IIS. Etwa 200 Millivolt liefert ein gewöhnlicher TEG. Für die Versorgung von elektronischen Geräten sind jedoch mindestens ein bis zwei Volt erforderlich. Für dieses Problem haben die Ingenieure eine Lösung parat: “Wir haben Schaltungen entwickelt, die mit 200 Millivolt auskommen, indem wir verschiedene Bauteile ganz neu kombiniert haben”, sagt Spies. “So konnten wir ganze elektronische Systeme bauen, die keine interne Batterie benötigen, sondern allein durch Köperwärme ihre Energie gewinnen.” Dieses System verbessern die Wissenschaftler weiter: Es existieren bereits Schaltungen, die bei 50 Millivolt “anschwingen”, wie es in der Fachsprache heißt. Peter Spies glaubt, dass durch weitere Verbesserungen der Schaltsysteme in Zukunft ein Temperaturunterschied von nur 0,5 Grad für die Stromerzeugung ausreichend sein wird.

Die Forscher haben eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten im Visier: “Die Stromerzeugung aus Wärme lässt sich überall dort nutzen, wo eine Temperaturdifferenz auftritt”, sagt Spies. “Sei es am Körper, an Heizungen zur Kalkulation der Heizkosten, zur Überwachung der Kühlkette beim Transport gekühlter Güter oder in Klimaanlagen.”
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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Ist das Wundertier Axolotl die Lösung für nachwachsende Organe?

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Wissen Sie ob nachwachsende Organe und Gliedmaßen möglich sind? Hier jetzt der Bericht!

Axolotl im Zoo von Toronto

Der Axolotl, ein mexikanischer Schwanzlurch, ist ein Wundertier. Er verfügt über die erstaunliche Fähigkeit, Gliedmaßen, Organe und sogar Teile des Gehirn vollständig zu regenerieren. Schwanz oder Beine wachsen dem Axolotl innerhalb weniger Tagen wieder nach, einschließlich Nerven, Muskulatur und Blutgefäßen. Die Regenerate sind in der Regel keine Verkrüppelungen, sondern vollständig und funktionstüchtig. Wenn Wissenschaftler erkennen könnten, welcher Wirkungsmechanismus dahinter steckt, könnte das jedes Jahr tausende von Leben retten.

Ca. 3500 Nieren, Lebern und Herzen werden in Deutschland pro Jahr transplantiert. Der Bedarf ist ungleich größer. Jeder dritte Aspirant stirbt im Verlaufe der Wartezeit, weil sein eigenes Organ endgültig den Dienst versagt hat. Jedoch nicht nur an diesen Organen besteht ein Mangel, auch Gewebe wie Haut, Knochen und Knorpel fehlen beispielsweise zur Behandlung von Verbrennungsopfern und Schwerverletzten.

Forscherinnen und Forscher haben es sich zum Ziel gesetzt, diesen Mangel zu beheben und für Ersatz aus dem Labor zu sorgen. Mit modernsten biotechnologischen Methoden wollen sie Körperzellen vermehren - in der Regel die des späteren Empfängers - und daraus im Labor Gewebe und Organe entstehen lassen. “Tissue Engineering” nennt man das Verfahren in der Fachsprache. Diese Vision ist in ersten Ansätzen schon Realität. So können unter bestimmten Voraussetzungen Knorpeldefekte und chronische Wunden mit körpereigenem Ersatzgewebe versorgt werden. Leberfunktionsverluste werden durch biohybride Ersatzorgane (biologische Zellen in Verbindung mit technischen Materialien), die noch außerhalb des Körpers funktionieren, ausgeglichen, bis ein geeignetes Spenderorgan verfügbar ist. Der Weg bis zum kompletten, “auf Bedarf” nachwachsenden Organ ist noch sehr weit, aber die ersten Schritte sind getan.

In einem Zeitreiseroman (der Buch-Titel: “Professor Allman - Auf der Suche nach der Weltformel”) sorgt die Nanotechnologie mit einer fiktiven Limbox für das Nachwachsen verlorener Gliedmaßen.

Links:

Von Zellen und nachwachsenden Organen
Nachwachsende Organe bei Tieren

 

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Tarnkappen-Entwicklung: Prototypen bereits in fünf Jahren?

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Wissen Sie ob Tarnkappen wie in Fantasy-Romanen möglich sind? Hier jetzt die neueste Entwicklung!

Man könnte glauben die Hogwarts-Zauberschule liegt im US-Bundesstaat North Carolina. Wissenschaftler der dort ansässigen Duke-Universität haben vor einem Jahr demonstriert, wie ein Objekt in zwei Dimensionen unsichtbar werden kann. Allerdings funktionierte die Demonstration nur mit Radarstrahlen. Aber der Anfang ist gemacht.

Der britische Physiker Sir John-Pendry vom Imperial College ist der Meinung, bereits in fünf Jahren könnte es ein Demonstrationsobjekt im Bereich des Tageslichts geben. Bevor man allerdings Menschen, Häuser, Autos oder Flugzeuge für andere unsichtbar werden lassen kann, dürfte noch etwas mehr Zeit vergehen.

Die Funktionsweise einer Tarnkappe entspricht der eines Steins im Flussbett. So wie das Wasser um den Stein herumfließt, soll das Licht um das zu tarnende Objekt herumfließen und es damit unsichtbar machen. Dazu benötigt man sogenannte Metamaterialien mit negativem Brechungsindex. Steckt man beispielsweise einen Stock ins Wasser, scheint der Teil im Wasser abgeknickt. Der Brechungsindex sorgt für diese uns bekannte Erscheinung. Wenn der Stock stattdessen in einem Metamaterial steckte, sähe man den im Material befindlichen Teil gar nicht mehr. Um Objekte in drei Dimensionen scheinbar verschwinden zu lassen, möchte der US-Mathematiker Allan Greenleaf eine zylinderförmige Vorrichtung benutzen. Alles innerhalb der Zylinderröhre wäre unsichtbar. Einen Nachteil hat die Technik gegenüber Harry Potters Tarnkappe: Wenn man innerhalb der Tarnvorrichtung steckt, kann man nicht hinaussehen.

Im Romanprojekt ‘Professor Allman‘ nutzen die Gegner des Professors die Tarntechnik, um bildlich gesprochen, ihm Steine in den Weg zu legen.

Video der Duke-Universität zur Demonstration vor einem Jahr:

Links:

Spiegel Online: Tarnkappe für sichtbares Licht entwickelt

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Künstliches Leben im Computer: Darf man es ausschalten?

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Wissen Sie über künstliches Leben Bescheid? Hier jetzt der Bericht über das Computerprogramm Tierra!

Tierra Künstliche Leben

Foto: Anti-Gravity Workshop
Selbstreplizierende Programme besetzen den Computerspeicher (geometrische Objekte). Mutationen verändern den Programmcode (Blitz). Der Software-Tod eliminiert alte oder totkranke Programme)

Einer der sich mit künstlichem Leben besonders gut auskennt, ist der amerikanische Biologe Thomas Ray. Auf einer seiner Expeditionen durch den Dschungel von Costa Rica kam er auf die Idee das Leben der Dschungel-Ameisen auf seinem Computer zu simulieren. Ray schrieb Tierra, eine Software, die nicht nur Lebewesen nachzeichnet und sich entwickeln kann, sondern auch die Macht der Evolution demonstriert.

Der Programmcode von Tierra ist fähig, selbstständig zu mutieren, so wie wir es in der Biologie von den Genen her kennen. Ray stellte nach einiger Zeit fest, dass seine Programme sich verselbstständigten, regelmäßig Software-Code miteinander austauschten und sich vermehrten. Sie hatten offensichtlich Sex miteinander. Ständig entstehen neue Programme, die Ray selbst nicht geschrieben hat. In seinem Computer ist künstliches Leben entstanden.

Ray ist besorgt darüber, dass seinen Geschöpfen nur die relativ winzige Ökosphäre seines Laptops zur Verfügung steht. Er möchte seine Geschöpfe gerne aussetzen, im größten denkbaren Ökosystem für künstliches Leben, dem Internet.

Man fühlt sich ein wenig an Adam und Eva erinnert, die aus dem Paradies vertrieben und in die Welt gesetzt wurden. Jeder kann an der Vertreibung teilnehmen und seinen eigenen Computer als Ökosphäre zur Verfügung stellen. Über die Links weiter unten gelangt man zu der Seite, von der man sich den dazugehörigen Programmcode herunterladen kann.

Es stellt sich nun die philosophische Frage, ob es sich um Mord handelt, wenn man seinen Computer ausschaltet und damit praktisch das künstliche Leben tötet? Zum Glück wird das Ausschalten des Computers nicht unter Strafe gestellt, sonst wären unsere Gefängnisse bald voll mit denen, die zu lebenslanger Haft verurteilt werden.

Links:

Netlife - das Schaffen eines Dschungels im Internet

Tierra Homepage

Buchtipps

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Ein Jahr lang Strom und Heizung aus drei Flaschen Mineralwasser?

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Wissen Sie, ob man mit Wasser heizen kann? Hier jetzt der unglaubliche Bericht!

Das Öl wird immer teurer, doch warum heizen wir nicht mit Mineralwasser? Unsere Klimaprobleme werden immer dramatischer, doch warum gewinnen wir nicht den Strom aus Mineralwasser? Hiroshima, Tschernobyl und die Verpestung der Umwelt verursachen uns Alpträume, doch warum erzeugen wir nicht ungefährliche, saubere Energie aus Mineralwasser?
Was wie ein Scherz oder ein Märchen klingt, könnte in zehn Jahren Realität werden. 2008 beginnen in Cardarache, Südfrankreich die Arbeiten für ein Kernfusionskraftwerk das zur Energieerzeugung weder Uran noch Plutonium benötigt, sondern ganz einfach Wasser. Zehn Jahre später soll es dann soweit sein. Das internationale Zehn-Milliardenprojekt soll zehnmal soviel Energie liefern wie investiert wird und das völlig ungefährlich und frei von Umweltbelastung.
Wie ist das möglich? Die Forscher und Ingenieure, die an dem Projekt arbeiten, haben sich entschlossen den ersten Schritt des Schöpfungsakts bei der Entstehung der Welt im Kleinen nachzuvollziehen. Sie fusionieren Wasserstoffatome zu ungefährlichem Helium in einer Wundermaschine mit Namen: Internationaler Thermonuklearer Experimentalreaktor, kurz ITER. Dazu wird Wasser auf 150-Millionen-Grad erhitzt, zehnmal soviel Grad wie im Inneren der Sonne herrscht. Bei diesen Temperaturen kommen sich die Wasserstoff-Atomkerne so nahe, dass sie zu dem Edelgas Helium verschmelzen. Im Labor wurde das bereits erfolgreich ausprobiert. Das lässt uns für die Zukunft auf unbegrenzte, saubere Energie hoffen. Schon drei Flaschen Wasser sollen ausreichen, um eine vierköpfige Familie ein ganzes Jahr lang mit Energie zu versorgen. Da kann man nur sagen: Ade Kohle! Tschüss Atomkraft! Leb wohl Öl!

Video: ITER Bilder aus Forschung und Entwicklung
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Weitere Links:
Max-Planck-Institut Projekt ITER
100 Produkte der Zukunft

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Entspringt unser Bewusstsein im Quanten-Universum?

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Wissen Sie woher unser Bewußtsein kommt? Hier jetzt ein neuer Ansatz!

Eine der großen Fragen unserer Welt ist die woher unser Bewusstsein kommt. Ist unser Bewusstsein etwas Einzigartiges, das in unserem Gehirn erzeugt wird oder existiert es noch anderswo in der Natur und vielleicht im ganzen Kosmos?
Zwischen Bewusstsein und der Hirnfunktion besteht unbestreitbar ein gewisser Zusammenhang. Wenn das Gehirn seine Arbeit einstellt, scheint auch das Bewusstsein zu enden. Aber trotz intensivster Forschung haben die Wissenschaftler keine stichhaltigen, zweifelsfreien Beweise dafür liefern können, dass unser Gehirn Bewusstsein auch tatsächlich erzeugt.
Wo kann Bewusstsein herkommen, wenn es keine Hirnfunktion ist? Physiker haben nun in Zusammenarbeit mit Medizinern eine Brücke zwischen unserem Gehirn und dem Universum, speziell der Welt der Quanten geschlagen. Das nachfolgende Video “Das menschliche Gehirn als Quantencomputer” zeigt diesen plausiblen Ansatz:

Stichhaltige Beweise, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert, liefert nun endlich das Sachbuch mit dem Titel “Unsterbliches Bewusstsein” ISBN 978-3-837-04351-8 (Neuerscheinung Juli 2008).

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