Entspringt unser Bewusstsein im Quanten-Universum?

"Unsterbliches Bewusstsein", Physik u.Kosmos, Wissen Sie ... 1 Kommentar »
Wissen Sie woher unser Bewußtsein kommt? Hier jetzt ein neuer Ansatz!

Eine der großen Fragen unserer Welt ist die woher unser Bewusstsein kommt. Ist unser Bewusstsein etwas Einzigartiges, das in unserem Gehirn erzeugt wird oder existiert es noch anderswo in der Natur und vielleicht im ganzen Kosmos?
Zwischen Bewusstsein und der Hirnfunktion besteht unbestreitbar ein gewisser Zusammenhang. Wenn das Gehirn seine Arbeit einstellt, scheint auch das Bewusstsein zu enden. Aber trotz intensivster Forschung haben die Wissenschaftler keine stichhaltigen, zweifelsfreien Beweise dafür liefern können, dass unser Gehirn Bewusstsein auch tatsächlich erzeugt.
Wo kann Bewusstsein herkommen, wenn es keine Hirnfunktion ist? Physiker haben nun in Zusammenarbeit mit Medizinern eine Brücke zwischen unserem Gehirn und dem Universum, speziell der Welt der Quanten geschlagen. Das nachfolgende Video “Das menschliche Gehirn als Quantencomputer” zeigt diesen plausiblen Ansatz:

Stichhaltige Beweise, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert, liefert nun endlich das Sachbuch mit dem Titel “Unsterbliches Bewusstsein” ISBN 978-3-837-04351-8 (Neuerscheinung Juli 2008).

Webnews Mister Wong Germany

Paradisienne - Sagenhafte Geschichten von Menschen Weltenlenkern und Robotern

"Paradisienne", Roboter 3 Kommentare »

Paradisienne Cover neu

Titel: Paradisienne - Sagenhafte Geschichten
Autor: Klaus-Dieter Sedlacek

Verlag: BOD
ISBN: 978-3-8370-0405-2
Seiten: 172
Preis: 11,80

Der Autor über das Buch:

Das Buch erzählt neun heiter, spannende Fantasy-Geschichten, wie die von Haushaltsrobotern, die ins Paradisienne Parfüm einkaufen gehen. Plötzlich sterben sie ohne ersichtlichen Grund. Warum sterben sie? Wer ist ihr Mörder? - Eine böse Intrige lässt einen König im Winter nackt durch sein Feldlager irren. Man erkennt ihn nicht, sondern behandelt ihn wie einen Bauerntölpel. Wird er erfrieren oder schafft er es, sein Amt zurückzugewinnen? - Elektra Schwanberg, eine junge Wissenschaftlerin schließt einen Pakt mit den Göttern, um auf ewig jung zu bleiben, doch nachdem Jahre alles gut geht, hält sie sich nicht mehr an die Abmachung. Wird sie schön und jung bleiben oder zur alten Schachtel werden?

Klappentext:

“… Gegen 18:30 Uhr ist ein 50.000 Euro teurer Haushaltsroboter wegen eines Gehirninfarkts beim Einkaufen in der Parfümerie des Kaufhauses Paradisienne zu Tode gekommen. Die Ursache des Infarkts wird zur Zeit von der Polizei untersucht.”
Fleming springt von seinem bequemen Fernsehsessel hoch, als würde die Sitzfläche aus glühenden Kohlen bestehen. “Verflixt, jetzt ist es passiert!”, schimpft er. “Ausgerechnet während meiner Abwesenheit!” …

Die “Sagenhaften Geschichten” spielen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Titelgeschichte handelt von Haushaltsrobotern, die im Kaufhaus Paradisienne einkaufen und dort ohne ersichtlichen Grund plötzlich sterben. Weitere Geschichten handeln von prekären Situationen, in welche die Menschen, Weltenlenker oder Roboter kommen. In der letzten Geschichte geht es schließlich um einem Pakt, den eine Wissenschaftlerin mit den Göttern schließt, um auf ewig jung zu bleiben. Zunächst geht alles gut, aber dann hält sie sich nicht an die Abmachung.

Inhalt:

Textprobe:

Titelgeschichte: Paradisienne


Fleming wechselt zu dem ihm wichtigen Thema: „Komm Violetta, erzähl mir, was sich heute in deiner Abteilung abgespielt hat?”

„Da gibt es nicht viel zu erzählen. Gerade mal drei Stunden ist es her. Ich stand an der gleichen Stelle wie jetzt, hatte ein Verkaufsgespräch mit einen Gynoiden, als ein Mann im gepflegten dunkelgrauen Anzug die Reihe hier entlang kam. Er sah aus wie jemand, der ein Geschenk für seine Frau oder Freundin sucht. Ich versuchte das Gespräch mit dem Gynoiden zu beenden, weil ich mir von einem menschlichen Käufer mehr Umsatz versprach.”

„Und hat der Typ an den Probierflaschen geschnüffelt oder rumgesprüht?”

„Nicht ganz so! Er stand vor dem Regal gleich hier, nahm ein Parfüm nach dem anderen heraus. Das Einzige, das er nicht zurückstellte, war das exquisite Eroris. Er hielt Eroris in seiner rechten Hand, hob das Parfüm hoch und ich merkte, wie er mich etwas fragen wollte. Der Mann kam nicht mehr dazu. Er riss seine Augen auf, sein Mund öffnete sich, aber es kamen keine Worte heraus. Seine rechte Hand mit dem Eroris zuckte krampfartig. Er schwankte und fiel auf den Rücken. Als ich mich zu ihm bückte und Erste Hilfe leisten wollte, merkte ich, dass er nicht aus Haut, Knochen und Muskeln bestand, sondern aus Kunststoff, Metall und Hydraulik. Er war ein Android.”

„Hast du etwa an seinem Bauchnabel rumgedrückt?”

„Nur keine falsche Eifersucht, Steffen! Ich dachte, es würde genügen seinen Reset-Knopf zu drücken. Deshalb öffnete ich seinen Hosengürtel und suchte an seinem Bauchnabel nach dem Reset-Knopf. Nichts war es! Er hatte keinen Reset-Knopf oder zumindest nicht an der üblichen Stelle. Ganz ausziehen, um ihn zu untersuchen, wollte ich ihn vor Publikum dann doch nicht.”

„Wenn du seine Hose ausgezogen hättest, wärst du enttäuscht gewesen. Das war ein Android mit Superhirn, der besitzt keinen Reset-Knopf und sonst auch nichts. Was hast du dann gemacht?”

Zweite Geschichte: Die Feuerprobe

16. Oktober 1631.
„Schockschwerenot, pass er doch auf!”, übertönt mit rauer, kräftiger Stimme eine junge Frau im Marketenderinnen Gewand das Pferdegetrappel und den Trommelwirbel, den ein die Rheinstraße von Stockstadt entlangziehendes Fähnlein schwedischer Dragoner verursacht. Der Boden vibriert unter den Hufen der Pferde. Dann rumpelt etwas. Irdene Töpfe zerbrechen, ein Brustharnisch fällt klirrend über die zerbrochenen Töpfe, dumpfe Fallgeräusche folgen. „So kommt er nicht davon! Das wird er mir bezahlen!”, schreit die Frau zornig. Die Dragoner kommen zum Stehen, ihre Pferde trappeln unruhig.

Die reformierten Einwohner von Stockstadt, meist Bauern und Fischer, haben um die Mittagszeit eine Pause eingelegt. Angelockt vom Trommelwirbel schauen sie neugierig. Einige ziehen besorgt ihre Kinder von der Straße, damit diese nicht unter die Hufe geraten. Die meisten fragen sich: „Was haben wir gesündigt, dass uns Gott den Krieg schickt?”

„Halt sie das Maul, Weib! Sie ist selber schuld! Was steht sie auch im Weg!”, brüllt der mit schlichtem Helm und Lederkoller bekleidete Feldwebel. Als Bewaffnung besitzt er eine Muskete, darüber hinaus für das Handgemenge einen Degen. Jetzt hat er seinen Degen gezogen und streckt dessen Spitze drohend vor sich, damit ihm die Marketenderin nicht zu nahe kommt.

„Das muss er mir bezahlen! Das war mein ganzer Besitz! Wovon soll ich jetzt leben?”, jammert die Marketenderin.

„Hurenwebel, hier her!”, brüllt der Feldwebel. „Das ist deine Aufgabe!” Der für den Tross des Heeres zuständige Hurenwebel drängt sich mit seinem Pferd nach vorne.

„Was sagst du? Sollen wir dem Weib die zerbrochene, verdorbene Ware bezahlen?”, fragt ihn der Feldwebel unschlüssig.

„Wo denkst du hin, Feldwebel!”, antwortet der Hurenwebel und brüllt darauf: „Rumormeister! Hier her! Bringe er den Knüppel mit!”

Der Rumormeister, dessen Aufgabe es ist, unter dem Tross für Ordnung zu sorgen, lässt sich das nicht zweimal sagen. Die anderen Dragoner machen ihm Platz und er prescht mit seinem Pferd zum umgefallenen Wagen der Marketenderin. Dann lässt er seinen Knüppel auf ihren Rücken niedersausen, dass diese jammernd hinter ihrem umgefallenen Verkaufswagen Schutz sucht. Die Marketenderin schreit und heult so laut, dass sogar hartgesottene Landsknechte mitleidig schauen.

Plötzlich stößt der Pfeifer in sein Horn …
book

Hier klicken, um das Buch zu bestellen!

Webnews Mister Wong Germany

Wie kann “Schrödingers Katze” gleichzeitig tot und lebendig sein?

"Professor Allman", "Unsterbliches Bewusstsein", Physik u.Kosmos, Wissen Sie ... 2 Kommentare »

Wissen Sie Bescheid über Schrödingers Katze? Hier jetzt die Erklärung!
Gedankenexperiment

Menschen spalten sich auch ohne Klonen immer wieder auf und verdoppeln sich. Danach leben beide Exemplare der Gattung Homo sapiens in verschiedenen Welten. Zumindest glaubte das zu seinen Lebzeiten Hugh Everetts, ein bedeutender Quantenphysiker und mit ihm zahlreiche seiner Kollegen, denen man keineswegs nachsagen kann, sie seien Spinner. Sie nennen das dann die “Viele Welten Interpretation”. Aber es kommt noch besser.

Die “Viele Welten Interpretation” der Quantenmechanik, hängt mit dem wohl berühmtesten Gedankenexperiment der Physik zusammen, bekannt unter dem Namen “Schrödingers Katze”.

In diesem Experiment stellt man sich vor, dass eine Katze zusammen mit einer teuflischen Apparatur in eine Stahlkammer gesperrt wird. In der Apparatur befindet sich eine winzige Menge radioaktive Substanz, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% innerhalb einer Stunde zerfällt. Sollte die radioaktive Substanz zerfallen, dann tötet die Apparatur die Katze. Andernfalls bleibt diese am Leben.

Die Katze ist nach einer Stunde entweder lebendig oder tot. So sagt uns der gesunde Menschenverstand.

Dass der gesunde Menschenverstand sich irrt, sagen dagegen Everetts Anhänger. Gemäß der Mathematik der Quantenmechanik befindet sich die Katze nach einer Stunde in einem Zustand, den die Quantentheorie “Überlagerung” nennt. Sie ist mausetot und gleichzeitig lebendig. Das steht im krassen Widerspruch zu dem was wir tatsächlich sehen würden.

Weil die Rechnungen der Quantenmechanik sich aber sonst als richtig erwiesen haben (ohne Quantenmechanik keine Computer!), versucht Everetts den Widerspruch aufzulösen.

Everetts behauptet in seiner “Viele Welten Interpretation” des Gedankenexperiments, dass es nach einer Stunde zwei Katzen gibt, eine tote und eine zweite, die lebendig ist. Nach seiner Meinung hat sich die Welt aufgespalten in zwei verschiedene Welten. Die tote Katze befindet sich in der einen Welt und die lebendige Katze in der anderen.

Wenn wir als Beobachter versuchen festzustellen, ob die Katze tot oder lebendig ist, spalten wir uns ebenfalls auf. In der einen Welt sehen wir die Katze tot, in der anderen lebendig.

Mit dem oben dargestellten ist die sogenannte Schrödinger Katze und die Viele Welten Interpretation von Hugh Everetts der Ausgangspunkt für das Romanprojekt “Professor Allman“.

Die Aufspaltung des Universums nach der Viele-Welten-Theorie und ein vom Gehirn unabhängig existierendes Bewusstsein garantieren den freien Willen des Menschen. Mehr dazu im Sachbuch mit dem Titel “Unsterbliches Bewusstsein” ISBN 978-3-837-04351-8 (Neuerscheinung Juli 2008).

Das Bild basiert auf dem Bild Schrödinger cat.png aus
der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes

Webnews Mister Wong Germany



Anzeigen

Internetrecht zur Werbung auf privaten Internetseiten

Das künftige Leben interessiert uns mehr als das gegenwärtige. (Leo N. Tolstoi)
WP Theme & Icons by N.Design Studio
Beiträge abonnieren(RSS) Kommentare abonnieren (RSS) Anmelden