Sind die nächsten Top-Models Gynoiden (weibliche Roboter)?

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Wissen Sie welche Schönheiten in Wirklichkeit nur weibliche Roboter sind? Hier jetzt die Vorstellung von Gynoiden!

Weibliche humanoide Roboter (Gynoiden) werden immer hübscher. Erst kürzlich wurde ein Roboter mit Namen Repliee Q1 der Öffentlichkeit vorgestellt, der einem Menschen zum Verwechseln ähnlich sieht. Während die Europäer mehr auf die Funktionalität von Robotern achten, geht es den Japanern oder Koreanern um die Schönheit ihrer künstlichen Geschöpfe. Die Entwicklungsingenieure modellieren sie nach dem aktuellen Schönheitsideal. Damit gleichen die Gynoiden Popstars oder Top-Models. Zehn oder mehr Motoren im Kopf verziehen die Silikonhaut des Gesichts um Gefühle auszudrücken. Zuvor beobachten Videokameras den Ausdruck des menschlichen Gegenübers. Der Wortschatz eines weiblichen Roboters an der Auskunft ist derzeit noch auf 400 Worte beschränkt. Doch was zählt schon ein großer Wortschatz, wenn es auf die Schönheit ankommt?

Eine Japanische Zeitarbeitsfirma soll sogar schon für 445 US-Dollar die Stunde humanoide Roboter für die unterschiedlichsten Aufgaben vermieten. Beim Einsatz dieser Kunstwesen braucht sich der Arbeitgeber keine Sorge mehr um Arbeitsgesetze zu machen. Es fragt sich nur, ob der hohe Stundentarif rentabel ist. Und wenn es erst ein Mindestlohngesetz für Gynoiden geben sollte, das die 445 US-Dollar pro Stunde festschreibt, dann würden wohl viele Gynoiden arbeitslos werden.

Der weibliche Roboter Q2 von der Osaka Universität in Aktion:

Weiterführende Links:
Von asiatischen Evas und Robotern als Zeitarbeiter
Paradisienne - Sagenhafte Geschichten
Mensch oder Roboter? - Zum Verwechseln ähnlich

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Paradisienne - Sagenhafte Geschichten von Menschen Weltenlenkern und Robotern

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Paradisienne Cover neu

Titel: Paradisienne - Sagenhafte Geschichten
Autor: Klaus-Dieter Sedlacek

Verlag: BOD
ISBN: 978-3-8370-0405-2
Seiten: 172
Preis: 11,80

Der Autor über das Buch:

Das Buch erzählt neun heiter, spannende Fantasy-Geschichten, wie die von Haushaltsrobotern, die ins Paradisienne Parfüm einkaufen gehen. Plötzlich sterben sie ohne ersichtlichen Grund. Warum sterben sie? Wer ist ihr Mörder? - Eine böse Intrige lässt einen König im Winter nackt durch sein Feldlager irren. Man erkennt ihn nicht, sondern behandelt ihn wie einen Bauerntölpel. Wird er erfrieren oder schafft er es, sein Amt zurückzugewinnen? - Elektra Schwanberg, eine junge Wissenschaftlerin schließt einen Pakt mit den Göttern, um auf ewig jung zu bleiben, doch nachdem Jahre alles gut geht, hält sie sich nicht mehr an die Abmachung. Wird sie schön und jung bleiben oder zur alten Schachtel werden?

Klappentext:

“… Gegen 18:30 Uhr ist ein 50.000 Euro teurer Haushaltsroboter wegen eines Gehirninfarkts beim Einkaufen in der Parfümerie des Kaufhauses Paradisienne zu Tode gekommen. Die Ursache des Infarkts wird zur Zeit von der Polizei untersucht.”
Fleming springt von seinem bequemen Fernsehsessel hoch, als würde die Sitzfläche aus glühenden Kohlen bestehen. “Verflixt, jetzt ist es passiert!”, schimpft er. “Ausgerechnet während meiner Abwesenheit!” …

Die “Sagenhaften Geschichten” spielen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Titelgeschichte handelt von Haushaltsrobotern, die im Kaufhaus Paradisienne einkaufen und dort ohne ersichtlichen Grund plötzlich sterben. Weitere Geschichten handeln von prekären Situationen, in welche die Menschen, Weltenlenker oder Roboter kommen. In der letzten Geschichte geht es schließlich um einem Pakt, den eine Wissenschaftlerin mit den Göttern schließt, um auf ewig jung zu bleiben. Zunächst geht alles gut, aber dann hält sie sich nicht an die Abmachung.

Inhalt:

Textprobe:

Titelgeschichte: Paradisienne


Fleming wechselt zu dem ihm wichtigen Thema: „Komm Violetta, erzähl mir, was sich heute in deiner Abteilung abgespielt hat?”

„Da gibt es nicht viel zu erzählen. Gerade mal drei Stunden ist es her. Ich stand an der gleichen Stelle wie jetzt, hatte ein Verkaufsgespräch mit einen Gynoiden, als ein Mann im gepflegten dunkelgrauen Anzug die Reihe hier entlang kam. Er sah aus wie jemand, der ein Geschenk für seine Frau oder Freundin sucht. Ich versuchte das Gespräch mit dem Gynoiden zu beenden, weil ich mir von einem menschlichen Käufer mehr Umsatz versprach.”

„Und hat der Typ an den Probierflaschen geschnüffelt oder rumgesprüht?”

„Nicht ganz so! Er stand vor dem Regal gleich hier, nahm ein Parfüm nach dem anderen heraus. Das Einzige, das er nicht zurückstellte, war das exquisite Eroris. Er hielt Eroris in seiner rechten Hand, hob das Parfüm hoch und ich merkte, wie er mich etwas fragen wollte. Der Mann kam nicht mehr dazu. Er riss seine Augen auf, sein Mund öffnete sich, aber es kamen keine Worte heraus. Seine rechte Hand mit dem Eroris zuckte krampfartig. Er schwankte und fiel auf den Rücken. Als ich mich zu ihm bückte und Erste Hilfe leisten wollte, merkte ich, dass er nicht aus Haut, Knochen und Muskeln bestand, sondern aus Kunststoff, Metall und Hydraulik. Er war ein Android.”

„Hast du etwa an seinem Bauchnabel rumgedrückt?”

„Nur keine falsche Eifersucht, Steffen! Ich dachte, es würde genügen seinen Reset-Knopf zu drücken. Deshalb öffnete ich seinen Hosengürtel und suchte an seinem Bauchnabel nach dem Reset-Knopf. Nichts war es! Er hatte keinen Reset-Knopf oder zumindest nicht an der üblichen Stelle. Ganz ausziehen, um ihn zu untersuchen, wollte ich ihn vor Publikum dann doch nicht.”

„Wenn du seine Hose ausgezogen hättest, wärst du enttäuscht gewesen. Das war ein Android mit Superhirn, der besitzt keinen Reset-Knopf und sonst auch nichts. Was hast du dann gemacht?”

Zweite Geschichte: Die Feuerprobe

16. Oktober 1631.
„Schockschwerenot, pass er doch auf!”, übertönt mit rauer, kräftiger Stimme eine junge Frau im Marketenderinnen Gewand das Pferdegetrappel und den Trommelwirbel, den ein die Rheinstraße von Stockstadt entlangziehendes Fähnlein schwedischer Dragoner verursacht. Der Boden vibriert unter den Hufen der Pferde. Dann rumpelt etwas. Irdene Töpfe zerbrechen, ein Brustharnisch fällt klirrend über die zerbrochenen Töpfe, dumpfe Fallgeräusche folgen. „So kommt er nicht davon! Das wird er mir bezahlen!”, schreit die Frau zornig. Die Dragoner kommen zum Stehen, ihre Pferde trappeln unruhig.

Die reformierten Einwohner von Stockstadt, meist Bauern und Fischer, haben um die Mittagszeit eine Pause eingelegt. Angelockt vom Trommelwirbel schauen sie neugierig. Einige ziehen besorgt ihre Kinder von der Straße, damit diese nicht unter die Hufe geraten. Die meisten fragen sich: „Was haben wir gesündigt, dass uns Gott den Krieg schickt?”

„Halt sie das Maul, Weib! Sie ist selber schuld! Was steht sie auch im Weg!”, brüllt der mit schlichtem Helm und Lederkoller bekleidete Feldwebel. Als Bewaffnung besitzt er eine Muskete, darüber hinaus für das Handgemenge einen Degen. Jetzt hat er seinen Degen gezogen und streckt dessen Spitze drohend vor sich, damit ihm die Marketenderin nicht zu nahe kommt.

„Das muss er mir bezahlen! Das war mein ganzer Besitz! Wovon soll ich jetzt leben?”, jammert die Marketenderin.

„Hurenwebel, hier her!”, brüllt der Feldwebel. „Das ist deine Aufgabe!” Der für den Tross des Heeres zuständige Hurenwebel drängt sich mit seinem Pferd nach vorne.

„Was sagst du? Sollen wir dem Weib die zerbrochene, verdorbene Ware bezahlen?”, fragt ihn der Feldwebel unschlüssig.

„Wo denkst du hin, Feldwebel!”, antwortet der Hurenwebel und brüllt darauf: „Rumormeister! Hier her! Bringe er den Knüppel mit!”

Der Rumormeister, dessen Aufgabe es ist, unter dem Tross für Ordnung zu sorgen, lässt sich das nicht zweimal sagen. Die anderen Dragoner machen ihm Platz und er prescht mit seinem Pferd zum umgefallenen Wagen der Marketenderin. Dann lässt er seinen Knüppel auf ihren Rücken niedersausen, dass diese jammernd hinter ihrem umgefallenen Verkaufswagen Schutz sucht. Die Marketenderin schreit und heult so laut, dass sogar hartgesottene Landsknechte mitleidig schauen.

Plötzlich stößt der Pfeifer in sein Horn …
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Können Haushaltsroboter einkaufen gehen?

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Wissen Sie Bescheid was Haushaltroboter alles können? Hier jetzt die Antwort!

Haushaltsroboter
Foto PD

In der Titelgeschichte Paradisienne des gleichnamigen Buchs kaufen Haushaltsroboter Parfüm ein. Gibt es derzeit schon Roboter die so etwas können?

Vor der Beantwortung dieser Frage soll kurz der Begriff “Haushaltsroboter” definiert werden. Roboter, die nicht in der industriellen Produktion eingesetzt werden, sondern Dienstleistungen für den Menschen erbringen, bezeichnet man als Dienstleistungsroboter. Wird die Dienstleistung im Haushalt erbracht, sind es Haushaltsroboter. Wenn der Roboter darüber hinaus sogar der menschlichen Gestalt nachempfunden ist, spricht man von humanoiden Robotern.

Derzeit am Markt erhältlich sind folgende Typen:

  • Reinigungsroboter
  • Rasenmäherroboter
  • Pflegeroboter
  • Überwachungsroboter
  • Spielzeugroboter

Alle diese Robotertypen sind noch weit davon entfernt menschenähnliche Intelligenz zu besitzen.

In der eingangs erwähnten Geschichte gehen intelligente, humanoide Haushaltsroboter einkaufen. Das ist derzeit noch Zukunftsmusik.

Weiterführende Links:
Spiegel-Online: Robby, mach mal den Fleck weg
Roboter im Haushalt und für die Alten und Kranken
Sachbücher zum Thema

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RFID-Funketiketten: Wie schlaue Etiketten uns kontrollieren

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Wissen Sie über Funketiketten Bescheid? Hier jetzt die Erklärung!

RFID ist die Abkürzung für Radio Frequency Identification Technology. Chips mit der RFID-Technologie werden verwendet in Form von schlauen Etiketten auf Lebensmitteln oder anderen Waren. Es lassen sich Artikelnummern und sonstige Artikeldaten kabellos übertragen und auswerten. Man kann dadurch beispielsweise das Einkaufen im Supermarkt automatisieren oder kontrollieren ob die Kühlkette von Tiefkühlkost unterbrochen wurde.

In der Kurzgeschichte “Paradisienne” sterben Haushaltsroboter, die Parfüm einkaufen, das mit einer Funketikette versehen ist.

Video: Kontrolle durch RFID-Funketiketten beim Einkaufen im Supermarkt

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Wie Nanomaschinen fehlende Gliedmaßen nachbauen

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Wissen Sie über die große Zukunft von Nanomaschinen Bescheid? Hier jetzt die Antwort!

Unter Nanomaschinen, auch als Nanobots oder Nanoroboter bezeichnet, versteht man autonome Kleinstmaschinen als eine der Entwicklungsrichtungen der Nanotechnologie. Die Nanomaschinen sollen in nicht allzuferner Zukunft etwa die Größe von Blutkörperchen haben und sich fortbewegen können. Solchen Maschinen wird eine große Zukunft in der Medizin vorausgesagt, aber auch in der Computerindustrie, Umwelttechnik, Biotechnologie. Außer der Fortbewegung sollen sie sich wie Zellen selbst organisieren, vermehren und an ihre Umgebung anpassen können. Zur Zeit befindet man sich in dem Stadium, dass man winzige Erbgut-Bauklötzchen aus DNA herstellen kann. Auch soll bereits eine Art Auto hergestellt worden sein, das nur wenige Atome groß ist.

Im Romanprojekt “Professor Allman” bauen Nanomaschinen fehlende Gliedmaßen auf.

Video: Nanobots in Aktion

Sachbücher zum Thema

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Avatare: Wieviel Quatsch reden grafische Stellvertreter?

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Wissen Sie wie sich Avatare Menschen gegenüber verhalten? Hier jetzt die Antwort!

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Ein Avatar ist eine künstliche Person, d.h. ein Roboter oder ein grafischer Stellvertreter einer Person in der virtuellen Welt, beispielsweise in einem Computerspiel oder im Internet. Der Begriff kommt aus dem Hinduismus. Avatara ist dort die körperliche Manifestation Gottes, etwa in Menschen- oder Tiergestalt.

In der Geschichte “Paradisienne” der gleichnamigen Anthologie versucht Fleming dem Avatar seines Kultautos Bonstar beizubringen wohin er fahren möchte. Das erweist sich als äußerst schwierig.

Im Buchprojekt “Professor Allman” möchte die Medizinerin Heroine Embassy aus Professor Allmans X-Team ein anderes Teammitglied, nämlich den schwer verletzten Pit Plonk, in ein Krankenhaus einliefern. An der Anmeldung wird sie von einem Avatar bedient. Sie verzweifelt schier.

Sachbuch-Link zum Thema

Probieren Sie selbst einmal das Gespräch mit einem Avatar! Klicken Sie dazu auf diesen Link.

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Verändern humanoide Roboter unsere Welt?

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Wissen Sie was die Labors mit humanoiden Robotern anstellen? Hier jetzt ein Video dazu!

Klicken Sie auf das Vorschaubild und bilden Sie sich selbst eine Meinung! Es sind Videos über derzeit existierende humanoide Roboter, durch die der Autor inspiriert wurde, die erste der “sagenhaften Geschichten” seiner Anthologie “Paradisienne” zu schreiben.

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Sachbücher zum Thema

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“Paradisienne” - heiter spannende Fantasy

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Cover des Buchs

Fantasy - Reiselektüre

Inhalt

  • Paradisienne … 7
  • Die Feuerprobe … 53
  • Rache … 87
  • Das Riff … 103
  • Blutwurst … 113
  • Lemuren … 123
  • Eltern 2050 … 139
  • Starkstrom … 145
  • Ewige Jugend … 153

Insgesamt 172 Seiten.

(Änderungen vorbehalten)

Haushaltsroboter gehen im Kaufhaus Paradisienne Parfüm einkaufen. Plötzlich kippen sie zitternd und zuckend um. Tod! - Eine Wissenschaftlerin schließt einen Pakt mit den Göttern, um auf ewig jung zu bleiben. Jahre geht alles gut, bis sie einen jüngeren Mann trifft.
Insgesamt sind es neun sagenhaft anmutende, lebendig geschriebene Geschichten aus vergangenen bis zukünftigen Zeiten. Ein liebenswert, faszinierender Leckerbissen für die Freunde heiter spannender Fantasy-Geschichten!
Durch sein handliches Format (12×19 cm) und der gut lesbaren 11-Punkt-Schrift eignet sich das Buch besonders für Urlaub und Reisen. Man kann es überall in Bus, Bahn, Flugzeug oder U-Bahn mitnehmen und lesen, denn für jede Reisedauer gibt es eine Geschichte in passender Länge.

Die Geschichte “Eltern 2050″ ist schon in der Literaturzeitung “Federwelt” Ausgabe Nr. 60 Oktober/November 2006, ISSN 1439-8362 veröffentlicht worden.

Link für die Buchbestellung

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