Weltformel: Entspringt Professor Allmans Suche religiösem Denken?

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Wissen Sie ob die Suche nach einer “Theorie von Allem” sinnvoll ist? Hier jetzt die Hintergründe!

Andromeda Galaxie

(Foto: Andromeda-Galaxie, NASA)

Die Weltformel oder auch “Theorie von Allem” ist eine Hypothese der theoretischen Physik und Mathematik, die alle bekannten physikalischen Phänomene gänzlich erklären und miteinander verknüpfen soll. Auf ihrer Grundlage sollen weitere Prognosen und Handlungsempfehlungen für Physiker gegeben werden. Bis zum heutigen Tag ist es allerdings noch niemand gelungen so eine Weltformel aufzustellen.

Am 28. November 2007 hielt Robert B. Laughlin, Nobelpreisträger für Physik von 1998, einen Vortrag an der Freien Universität Berlin. Der Titel des Vortrags lautete “A Different Universe”. Ziel der Physik ist es nach seiner Meinung, die grundlegenden Gesetze des Universums zu entdecken. Jüngere Experimente aber haben Aspekte physikalischer Gesetzmäßigkeit ans Licht gebracht, die sich deutlich von jenen unterscheiden, die Galilei und Newton sich vorstellten. So scheinen beispielsweise Experimente mit Teilchenbeschleunigern zu zeigen, dass alle uns vertrauten Naturgesetze “kollektiver Natur” sind, das heißt, Zusammenhänge darstellen, die auf ähnliche Weise aus Details hervorgehen, wie etwa die Bedeutung eines impressionistischen Gemäldes, die der Betrachter erst dann erkennt, wenn er schrittweise den Abstand zum Gemälde vergrößert. Zu dieser Beobachtung gehört die beunruhigende Implikation, dass wichtige Teilaspekte der modernen Physik, insbesondere die “Suche nach einer Theorie von Allem”, ideologischer Natur sind und damit dem mittelalterlichen Denken über Religion ähneln.
(Nach einer Mitteilung vom Informationsdienst Wissenschaft)

Wenn man Laughlin glauben will, verläßt der Protagonist eines Science-Fiction- bzw. Zeitreiseromans ( der Buch-Titel: “Professor Allman - Auf der Suche nach der Weltformel“) gesicherten physikalischen Boden und bewegt sich womöglich in ideologischen oder gar religiösen Gefilden.

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Pressemitteilung: Ehemaliger IT-Unternehmer schreibt Science-Fiction mit wissenschaftlichem Hintergrund

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(openPR.de) Der ehemalige IT-Unternehmer Klaus-Dieter Sedlacek entwickelte noch Mitte der neunziger Jahre ein Zahlstellen-Programmsystem für den Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Jetzt im Alter von 59 Jahren und im Ruhestand, veröffentlicht er seinen ersten Science-Fiction-Roman mit dem Titel „Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel“.

Der Zeitreise- und Parallelwelt-Roman handelt von Professor Allman, einem renommierten Physikprofessor und seinem sechzehnjährigen Assistenten Daniel Josten. Professor Allman nimmt an einem Forschungswettbewerb teil und möchte unbedingt den Sieg für seine Universität in Quantum City holen. Sein persönlicher Ehrgeiz ist es, die Weltformel zu finden, die zum größten Geheimnis des Universums gehört. Mitbewerber und Intrigen zwingen ihn und sein Team zum überstürzten Aufbruch in parallele Universen. Zu seinem Team gehört auch die attraktive Kryptozoologin Heroine Embassy. Bösartige Gegner sorgen dafür, dass er immer wieder in falschen Welten landet, aus denen es so gut wie kein Entrinnen gibt. Schier unüberwindliche Aufgaben gilt es zu lösen, um die Weltformel zu finden. So geht es für ihn und seine Begleiter auf einmal um Kopf und Kragen.
Auf die Frage, ob er zum Schreiben von Belletristik nicht völlig andere Fähigkeiten nötig hat, als zur Entwicklung von Software, antwortete der Autor: „Das Schreiben von Romanen besteht zu 95 % aus handwerklichem Können und Fleiß, die restlichen fünf Prozent sind Intuition. Das Handwerkliche habe ich gelernt, bevor ich zu schreiben anfing und Intuition brauchte ich auch bei der Softwareentwicklung. Überhaupt gleicht der Entwicklungsablauf eines Romans vom Konzept bis zum fertigen Ergebnis dem der Softwareentwicklung.“

Was unterscheidet nun den „Professor Allman“ von üblicher Fantasy? Der Autor betont, dass die im Roman gezeigten Welten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und deren visionäre Fortentwicklung darstellen. Für die Recherche zu seinen Romanen hat Sedlacek eine Menge interessanter Fakten aus den Bereichen Technik, Physik oder der Geschichte gesammelt. Im Roman sind die Fakten in spannende Handlungen eingewoben. Einiges erscheint als zu fantastisch, als dass es Faktum sein könnte und so ist schon das ein spannendes Spiel, herauszufinden, was wahr und was dichterische Freiheit ist. Beispielsweise widerspricht es der Erfahrung, dass verloren gegangene menschliche Organe wieder nachwachsen können. Und doch hat die Wissenschaft bereits Anfänge in dieser Richtung gemacht, auch wenn der Weg noch weit ist.

Klaus-Dieter Sedlacek ist Diplom-Mathematiker und lebt mit seiner Frau in Süddeutschland. Sein neu erschienener Roman „Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel“, ISBN 978-3-8370-0708-4 ist erhältlich im Buchhandel oder kann über den Link auf der Internetseite des Autors
klaus-sedlacek.de/?page_id=2 bestellt werden.

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Leseprobe

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Paradisienne - Sagenhafte Geschichten von Menschen Weltenlenkern und Robotern

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Paradisienne Cover neu

Titel: Paradisienne - Sagenhafte Geschichten
Autor: Klaus-Dieter Sedlacek

Verlag: BOD
ISBN: 978-3-8370-0405-2
Seiten: 172
Preis: 11,80

Der Autor über das Buch:

Das Buch erzählt neun heiter, spannende Fantasy-Geschichten, wie die von Haushaltsrobotern, die ins Paradisienne Parfüm einkaufen gehen. Plötzlich sterben sie ohne ersichtlichen Grund. Warum sterben sie? Wer ist ihr Mörder? - Eine böse Intrige lässt einen König im Winter nackt durch sein Feldlager irren. Man erkennt ihn nicht, sondern behandelt ihn wie einen Bauerntölpel. Wird er erfrieren oder schafft er es, sein Amt zurückzugewinnen? - Elektra Schwanberg, eine junge Wissenschaftlerin schließt einen Pakt mit den Göttern, um auf ewig jung zu bleiben, doch nachdem Jahre alles gut geht, hält sie sich nicht mehr an die Abmachung. Wird sie schön und jung bleiben oder zur alten Schachtel werden?

Klappentext:

“… Gegen 18:30 Uhr ist ein 50.000 Euro teurer Haushaltsroboter wegen eines Gehirninfarkts beim Einkaufen in der Parfümerie des Kaufhauses Paradisienne zu Tode gekommen. Die Ursache des Infarkts wird zur Zeit von der Polizei untersucht.”
Fleming springt von seinem bequemen Fernsehsessel hoch, als würde die Sitzfläche aus glühenden Kohlen bestehen. “Verflixt, jetzt ist es passiert!”, schimpft er. “Ausgerechnet während meiner Abwesenheit!” …

Die “Sagenhaften Geschichten” spielen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Titelgeschichte handelt von Haushaltsrobotern, die im Kaufhaus Paradisienne einkaufen und dort ohne ersichtlichen Grund plötzlich sterben. Weitere Geschichten handeln von prekären Situationen, in welche die Menschen, Weltenlenker oder Roboter kommen. In der letzten Geschichte geht es schließlich um einem Pakt, den eine Wissenschaftlerin mit den Göttern schließt, um auf ewig jung zu bleiben. Zunächst geht alles gut, aber dann hält sie sich nicht an die Abmachung.

Inhalt:

Textprobe:

Titelgeschichte: Paradisienne


Fleming wechselt zu dem ihm wichtigen Thema: „Komm Violetta, erzähl mir, was sich heute in deiner Abteilung abgespielt hat?”

„Da gibt es nicht viel zu erzählen. Gerade mal drei Stunden ist es her. Ich stand an der gleichen Stelle wie jetzt, hatte ein Verkaufsgespräch mit einen Gynoiden, als ein Mann im gepflegten dunkelgrauen Anzug die Reihe hier entlang kam. Er sah aus wie jemand, der ein Geschenk für seine Frau oder Freundin sucht. Ich versuchte das Gespräch mit dem Gynoiden zu beenden, weil ich mir von einem menschlichen Käufer mehr Umsatz versprach.”

„Und hat der Typ an den Probierflaschen geschnüffelt oder rumgesprüht?”

„Nicht ganz so! Er stand vor dem Regal gleich hier, nahm ein Parfüm nach dem anderen heraus. Das Einzige, das er nicht zurückstellte, war das exquisite Eroris. Er hielt Eroris in seiner rechten Hand, hob das Parfüm hoch und ich merkte, wie er mich etwas fragen wollte. Der Mann kam nicht mehr dazu. Er riss seine Augen auf, sein Mund öffnete sich, aber es kamen keine Worte heraus. Seine rechte Hand mit dem Eroris zuckte krampfartig. Er schwankte und fiel auf den Rücken. Als ich mich zu ihm bückte und Erste Hilfe leisten wollte, merkte ich, dass er nicht aus Haut, Knochen und Muskeln bestand, sondern aus Kunststoff, Metall und Hydraulik. Er war ein Android.”

„Hast du etwa an seinem Bauchnabel rumgedrückt?”

„Nur keine falsche Eifersucht, Steffen! Ich dachte, es würde genügen seinen Reset-Knopf zu drücken. Deshalb öffnete ich seinen Hosengürtel und suchte an seinem Bauchnabel nach dem Reset-Knopf. Nichts war es! Er hatte keinen Reset-Knopf oder zumindest nicht an der üblichen Stelle. Ganz ausziehen, um ihn zu untersuchen, wollte ich ihn vor Publikum dann doch nicht.”

„Wenn du seine Hose ausgezogen hättest, wärst du enttäuscht gewesen. Das war ein Android mit Superhirn, der besitzt keinen Reset-Knopf und sonst auch nichts. Was hast du dann gemacht?”

Zweite Geschichte: Die Feuerprobe

16. Oktober 1631.
„Schockschwerenot, pass er doch auf!”, übertönt mit rauer, kräftiger Stimme eine junge Frau im Marketenderinnen Gewand das Pferdegetrappel und den Trommelwirbel, den ein die Rheinstraße von Stockstadt entlangziehendes Fähnlein schwedischer Dragoner verursacht. Der Boden vibriert unter den Hufen der Pferde. Dann rumpelt etwas. Irdene Töpfe zerbrechen, ein Brustharnisch fällt klirrend über die zerbrochenen Töpfe, dumpfe Fallgeräusche folgen. „So kommt er nicht davon! Das wird er mir bezahlen!”, schreit die Frau zornig. Die Dragoner kommen zum Stehen, ihre Pferde trappeln unruhig.

Die reformierten Einwohner von Stockstadt, meist Bauern und Fischer, haben um die Mittagszeit eine Pause eingelegt. Angelockt vom Trommelwirbel schauen sie neugierig. Einige ziehen besorgt ihre Kinder von der Straße, damit diese nicht unter die Hufe geraten. Die meisten fragen sich: „Was haben wir gesündigt, dass uns Gott den Krieg schickt?”

„Halt sie das Maul, Weib! Sie ist selber schuld! Was steht sie auch im Weg!”, brüllt der mit schlichtem Helm und Lederkoller bekleidete Feldwebel. Als Bewaffnung besitzt er eine Muskete, darüber hinaus für das Handgemenge einen Degen. Jetzt hat er seinen Degen gezogen und streckt dessen Spitze drohend vor sich, damit ihm die Marketenderin nicht zu nahe kommt.

„Das muss er mir bezahlen! Das war mein ganzer Besitz! Wovon soll ich jetzt leben?”, jammert die Marketenderin.

„Hurenwebel, hier her!”, brüllt der Feldwebel. „Das ist deine Aufgabe!” Der für den Tross des Heeres zuständige Hurenwebel drängt sich mit seinem Pferd nach vorne.

„Was sagst du? Sollen wir dem Weib die zerbrochene, verdorbene Ware bezahlen?”, fragt ihn der Feldwebel unschlüssig.

„Wo denkst du hin, Feldwebel!”, antwortet der Hurenwebel und brüllt darauf: „Rumormeister! Hier her! Bringe er den Knüppel mit!”

Der Rumormeister, dessen Aufgabe es ist, unter dem Tross für Ordnung zu sorgen, lässt sich das nicht zweimal sagen. Die anderen Dragoner machen ihm Platz und er prescht mit seinem Pferd zum umgefallenen Wagen der Marketenderin. Dann lässt er seinen Knüppel auf ihren Rücken niedersausen, dass diese jammernd hinter ihrem umgefallenen Verkaufswagen Schutz sucht. Die Marketenderin schreit und heult so laut, dass sogar hartgesottene Landsknechte mitleidig schauen.

Plötzlich stößt der Pfeifer in sein Horn …
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Multiversum: gibt es mehr als ein Universum?

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Wissen Sie was Multiversum bedeutet? Hier jetzt die Antwort!

Die Gesamtheit aller möglichen Universen aller Zeiten, unser beobachtbares Universum eingeschlossen, wird als Multiversum bezeichnet. Die Definition des Begriffs, so wie er heute benutzt wird, stammt aus einer wissenschaftlichen Arbeit von David Deutsch.

Die Protagonisten im Science-Fiction- und Zeitreiseroman “Professor Allman - Auf der Suche nach der Weltformel” unternehmen Zeitreisen im Multiversum und müssen dabei in zahlreichen gefährlichen Situationen Lösungen finden.

Weiterer Link:
Wikipedia Artikel

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“Paradisienne” - heiter spannende Fantasy

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Cover des Buchs

Fantasy - Reiselektüre

Inhalt

  • Paradisienne … 7
  • Die Feuerprobe … 53
  • Rache … 87
  • Das Riff … 103
  • Blutwurst … 113
  • Lemuren … 123
  • Eltern 2050 … 139
  • Starkstrom … 145
  • Ewige Jugend … 153

Insgesamt 172 Seiten.

(Änderungen vorbehalten)

Haushaltsroboter gehen im Kaufhaus Paradisienne Parfüm einkaufen. Plötzlich kippen sie zitternd und zuckend um. Tod! - Eine Wissenschaftlerin schließt einen Pakt mit den Göttern, um auf ewig jung zu bleiben. Jahre geht alles gut, bis sie einen jüngeren Mann trifft.
Insgesamt sind es neun sagenhaft anmutende, lebendig geschriebene Geschichten aus vergangenen bis zukünftigen Zeiten. Ein liebenswert, faszinierender Leckerbissen für die Freunde heiter spannender Fantasy-Geschichten!
Durch sein handliches Format (12×19 cm) und der gut lesbaren 11-Punkt-Schrift eignet sich das Buch besonders für Urlaub und Reisen. Man kann es überall in Bus, Bahn, Flugzeug oder U-Bahn mitnehmen und lesen, denn für jede Reisedauer gibt es eine Geschichte in passender Länge.

Die Geschichte “Eltern 2050″ ist schon in der Literaturzeitung “Federwelt” Ausgabe Nr. 60 Oktober/November 2006, ISSN 1439-8362 veröffentlicht worden.

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Wie die “Limbox” fehlende Gliedmaßen rekonstruiert

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Bei der “Limbox” handelt es sich um einen vom Autor verwendeten Begriff für ein derzeit noch hypothetisches Gerät zur biologischen Rekonstruktion von Gliedmaßen. Ein medizinischer Roboter oder ein Arzt befestigt die Limbox am Arm- oder Beinstumpf des Verletzten. Je nach Größe des zu rekonstruierenden Körperteils gibt es passend große Limboxen. In diesen bauen winzig kleine Nanomaschinen innerhalb einer speziellen Nährlösung die fehlenden Körperteile Atom für Atom und Molekül für Molekül wieder auf. Die Nanomaschinen haben biologische Eigenschaften und nutzen für ihre Arbeit weitgehend den DNS-Bauplan des Patienten. Dadurch ist sichergestellt, dass das neue Gewebe sich weder in der Form noch in den Eigenschaften vom natürlich gewachsenen unterscheidet und nicht abgestoßen wird.

Die Romanfigur Dr. Heroine Embassy bringt im Science-Fiction- und Zeitreiseroman “Professor Allman - Auf der Suche nach der Weltformel” eine Limbox von ihren Reisen ins Multiversum mit zurück auf die Erde.

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Kalte Fusion - Lösung der Energieprobleme?

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Wissen Sie ob kalte Fusion unsere Energieprobleme lösen kann? Hier jetzt jetzt das Hintergrundwissen!

Kalte Fusion bezeichnet ein Verfahren, in dem durch Verschmelzen von Atomkernen (Kernfusion) Energie gewonnen wird, ohne die extrem hohen Temperaturen der plasmabasierten Fusionsreaktoren. Ein heute bereits existierendes Gerät der kalten Fusion ist der Farnsworth-Hirsch-Fusor. Dieser war bei seiner Einführung (um das Jahr 1960 herum) das erste Gerät seiner Art. Die Hoffnung, dass man mit diesem Gerät mehr Energie gewinnen könnte, als man reinstecken muss, stellte sich später als falsch heraus. Deshalb wird der Farnsworth-Hirsch-Fusor im Laborbereich nicht als Energiererzeuger, sondern als Neutronenquelle benutzt. Versierten Laien ist es sogar möglich, kleinere Versionen dieses Gerätes selbst zu konstruieren.

Ein Generator, der mit Hilfe kalter Fusion Energie erzeugt, spielt in dem Science-Fiction- und Zeitreiseroman “Professor Allman - Auf der Suche nach der Weltformel” eine Rolle.

Video zum Thema:
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