Paradisienne - Sagenhafte Geschichten von Menschen Weltenlenkern und Robotern

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Paradisienne Cover neu

Titel: Paradisienne - Sagenhafte Geschichten
Autor: Klaus-Dieter Sedlacek

Verlag: BOD
ISBN: 978-3-8370-0405-2
Seiten: 172
Preis: 11,80

Der Autor über das Buch:

Das Buch erzählt neun heiter, spannende Fantasy-Geschichten, wie die von Haushaltsrobotern, die ins Paradisienne Parfüm einkaufen gehen. Plötzlich sterben sie ohne ersichtlichen Grund. Warum sterben sie? Wer ist ihr Mörder? - Eine böse Intrige lässt einen König im Winter nackt durch sein Feldlager irren. Man erkennt ihn nicht, sondern behandelt ihn wie einen Bauerntölpel. Wird er erfrieren oder schafft er es, sein Amt zurückzugewinnen? - Elektra Schwanberg, eine junge Wissenschaftlerin schließt einen Pakt mit den Göttern, um auf ewig jung zu bleiben, doch nachdem Jahre alles gut geht, hält sie sich nicht mehr an die Abmachung. Wird sie schön und jung bleiben oder zur alten Schachtel werden?

Klappentext:

“… Gegen 18:30 Uhr ist ein 50.000 Euro teurer Haushaltsroboter wegen eines Gehirninfarkts beim Einkaufen in der Parfümerie des Kaufhauses Paradisienne zu Tode gekommen. Die Ursache des Infarkts wird zur Zeit von der Polizei untersucht.”
Fleming springt von seinem bequemen Fernsehsessel hoch, als würde die Sitzfläche aus glühenden Kohlen bestehen. “Verflixt, jetzt ist es passiert!”, schimpft er. “Ausgerechnet während meiner Abwesenheit!” …

Die “Sagenhaften Geschichten” spielen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Titelgeschichte handelt von Haushaltsrobotern, die im Kaufhaus Paradisienne einkaufen und dort ohne ersichtlichen Grund plötzlich sterben. Weitere Geschichten handeln von prekären Situationen, in welche die Menschen, Weltenlenker oder Roboter kommen. In der letzten Geschichte geht es schließlich um einem Pakt, den eine Wissenschaftlerin mit den Göttern schließt, um auf ewig jung zu bleiben. Zunächst geht alles gut, aber dann hält sie sich nicht an die Abmachung.

Inhalt:

Textprobe:

Titelgeschichte: Paradisienne


Fleming wechselt zu dem ihm wichtigen Thema: „Komm Violetta, erzähl mir, was sich heute in deiner Abteilung abgespielt hat?”

„Da gibt es nicht viel zu erzählen. Gerade mal drei Stunden ist es her. Ich stand an der gleichen Stelle wie jetzt, hatte ein Verkaufsgespräch mit einen Gynoiden, als ein Mann im gepflegten dunkelgrauen Anzug die Reihe hier entlang kam. Er sah aus wie jemand, der ein Geschenk für seine Frau oder Freundin sucht. Ich versuchte das Gespräch mit dem Gynoiden zu beenden, weil ich mir von einem menschlichen Käufer mehr Umsatz versprach.”

„Und hat der Typ an den Probierflaschen geschnüffelt oder rumgesprüht?”

„Nicht ganz so! Er stand vor dem Regal gleich hier, nahm ein Parfüm nach dem anderen heraus. Das Einzige, das er nicht zurückstellte, war das exquisite Eroris. Er hielt Eroris in seiner rechten Hand, hob das Parfüm hoch und ich merkte, wie er mich etwas fragen wollte. Der Mann kam nicht mehr dazu. Er riss seine Augen auf, sein Mund öffnete sich, aber es kamen keine Worte heraus. Seine rechte Hand mit dem Eroris zuckte krampfartig. Er schwankte und fiel auf den Rücken. Als ich mich zu ihm bückte und Erste Hilfe leisten wollte, merkte ich, dass er nicht aus Haut, Knochen und Muskeln bestand, sondern aus Kunststoff, Metall und Hydraulik. Er war ein Android.”

„Hast du etwa an seinem Bauchnabel rumgedrückt?”

„Nur keine falsche Eifersucht, Steffen! Ich dachte, es würde genügen seinen Reset-Knopf zu drücken. Deshalb öffnete ich seinen Hosengürtel und suchte an seinem Bauchnabel nach dem Reset-Knopf. Nichts war es! Er hatte keinen Reset-Knopf oder zumindest nicht an der üblichen Stelle. Ganz ausziehen, um ihn zu untersuchen, wollte ich ihn vor Publikum dann doch nicht.”

„Wenn du seine Hose ausgezogen hättest, wärst du enttäuscht gewesen. Das war ein Android mit Superhirn, der besitzt keinen Reset-Knopf und sonst auch nichts. Was hast du dann gemacht?”

Zweite Geschichte: Die Feuerprobe

16. Oktober 1631.
„Schockschwerenot, pass er doch auf!”, übertönt mit rauer, kräftiger Stimme eine junge Frau im Marketenderinnen Gewand das Pferdegetrappel und den Trommelwirbel, den ein die Rheinstraße von Stockstadt entlangziehendes Fähnlein schwedischer Dragoner verursacht. Der Boden vibriert unter den Hufen der Pferde. Dann rumpelt etwas. Irdene Töpfe zerbrechen, ein Brustharnisch fällt klirrend über die zerbrochenen Töpfe, dumpfe Fallgeräusche folgen. „So kommt er nicht davon! Das wird er mir bezahlen!”, schreit die Frau zornig. Die Dragoner kommen zum Stehen, ihre Pferde trappeln unruhig.

Die reformierten Einwohner von Stockstadt, meist Bauern und Fischer, haben um die Mittagszeit eine Pause eingelegt. Angelockt vom Trommelwirbel schauen sie neugierig. Einige ziehen besorgt ihre Kinder von der Straße, damit diese nicht unter die Hufe geraten. Die meisten fragen sich: „Was haben wir gesündigt, dass uns Gott den Krieg schickt?”

„Halt sie das Maul, Weib! Sie ist selber schuld! Was steht sie auch im Weg!”, brüllt der mit schlichtem Helm und Lederkoller bekleidete Feldwebel. Als Bewaffnung besitzt er eine Muskete, darüber hinaus für das Handgemenge einen Degen. Jetzt hat er seinen Degen gezogen und streckt dessen Spitze drohend vor sich, damit ihm die Marketenderin nicht zu nahe kommt.

„Das muss er mir bezahlen! Das war mein ganzer Besitz! Wovon soll ich jetzt leben?”, jammert die Marketenderin.

„Hurenwebel, hier her!”, brüllt der Feldwebel. „Das ist deine Aufgabe!” Der für den Tross des Heeres zuständige Hurenwebel drängt sich mit seinem Pferd nach vorne.

„Was sagst du? Sollen wir dem Weib die zerbrochene, verdorbene Ware bezahlen?”, fragt ihn der Feldwebel unschlüssig.

„Wo denkst du hin, Feldwebel!”, antwortet der Hurenwebel und brüllt darauf: „Rumormeister! Hier her! Bringe er den Knüppel mit!”

Der Rumormeister, dessen Aufgabe es ist, unter dem Tross für Ordnung zu sorgen, lässt sich das nicht zweimal sagen. Die anderen Dragoner machen ihm Platz und er prescht mit seinem Pferd zum umgefallenen Wagen der Marketenderin. Dann lässt er seinen Knüppel auf ihren Rücken niedersausen, dass diese jammernd hinter ihrem umgefallenen Verkaufswagen Schutz sucht. Die Marketenderin schreit und heult so laut, dass sogar hartgesottene Landsknechte mitleidig schauen.

Plötzlich stößt der Pfeifer in sein Horn …
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Wie kann “Schrödingers Katze” gleichzeitig tot und lebendig sein?

"Professor Allman", "Unsterbliches Bewusstsein", Physik u.Kosmos, Wissen Sie ... 2 Kommentare »

Wissen Sie Bescheid über Schrödingers Katze? Hier jetzt die Erklärung!
Gedankenexperiment

Menschen spalten sich auch ohne Klonen immer wieder auf und verdoppeln sich. Danach leben beide Exemplare der Gattung Homo sapiens in verschiedenen Welten. Zumindest glaubte das zu seinen Lebzeiten Hugh Everetts, ein bedeutender Quantenphysiker und mit ihm zahlreiche seiner Kollegen, denen man keineswegs nachsagen kann, sie seien Spinner. Sie nennen das dann die “Viele Welten Interpretation”. Aber es kommt noch besser.

Die “Viele Welten Interpretation” der Quantenmechanik, hängt mit dem wohl berühmtesten Gedankenexperiment der Physik zusammen, bekannt unter dem Namen “Schrödingers Katze”.

In diesem Experiment stellt man sich vor, dass eine Katze zusammen mit einer teuflischen Apparatur in eine Stahlkammer gesperrt wird. In der Apparatur befindet sich eine winzige Menge radioaktive Substanz, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% innerhalb einer Stunde zerfällt. Sollte die radioaktive Substanz zerfallen, dann tötet die Apparatur die Katze. Andernfalls bleibt diese am Leben.

Die Katze ist nach einer Stunde entweder lebendig oder tot. So sagt uns der gesunde Menschenverstand.

Dass der gesunde Menschenverstand sich irrt, sagen dagegen Everetts Anhänger. Gemäß der Mathematik der Quantenmechanik befindet sich die Katze nach einer Stunde in einem Zustand, den die Quantentheorie “Überlagerung” nennt. Sie ist mausetot und gleichzeitig lebendig. Das steht im krassen Widerspruch zu dem was wir tatsächlich sehen würden.

Weil die Rechnungen der Quantenmechanik sich aber sonst als richtig erwiesen haben (ohne Quantenmechanik keine Computer!), versucht Everetts den Widerspruch aufzulösen.

Everetts behauptet in seiner “Viele Welten Interpretation” des Gedankenexperiments, dass es nach einer Stunde zwei Katzen gibt, eine tote und eine zweite, die lebendig ist. Nach seiner Meinung hat sich die Welt aufgespalten in zwei verschiedene Welten. Die tote Katze befindet sich in der einen Welt und die lebendige Katze in der anderen.

Wenn wir als Beobachter versuchen festzustellen, ob die Katze tot oder lebendig ist, spalten wir uns ebenfalls auf. In der einen Welt sehen wir die Katze tot, in der anderen lebendig.

Mit dem oben dargestellten ist die sogenannte Schrödinger Katze und die Viele Welten Interpretation von Hugh Everetts der Ausgangspunkt für das Romanprojekt “Professor Allman“.

Die Aufspaltung des Universums nach der Viele-Welten-Theorie und ein vom Gehirn unabhängig existierendes Bewusstsein garantieren den freien Willen des Menschen. Mehr dazu im Sachbuch mit dem Titel “Unsterbliches Bewusstsein” ISBN 978-3-837-04351-8 (Neuerscheinung Juli 2008).

Das Bild basiert auf dem Bild Schrödinger cat.png aus
der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes

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Multiversum: gibt es mehr als ein Universum?

"Professor Allman", Physik u.Kosmos, Wissen Sie ... Kommentar schreiben »
Wissen Sie was Multiversum bedeutet? Hier jetzt die Antwort!

Die Gesamtheit aller möglichen Universen aller Zeiten, unser beobachtbares Universum eingeschlossen, wird als Multiversum bezeichnet. Die Definition des Begriffs, so wie er heute benutzt wird, stammt aus einer wissenschaftlichen Arbeit von David Deutsch.

Die Protagonisten im Science-Fiction- und Zeitreiseroman “Professor Allman - Auf der Suche nach der Weltformel” unternehmen Zeitreisen im Multiversum und müssen dabei in zahlreichen gefährlichen Situationen Lösungen finden.

Weiterer Link:
Wikipedia Artikel

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“Paradisienne” - heiter spannende Fantasy

"Paradisienne" 5 Kommentare »

Cover des Buchs

Fantasy - Reiselektüre

Inhalt

  • Paradisienne … 7
  • Die Feuerprobe … 53
  • Rache … 87
  • Das Riff … 103
  • Blutwurst … 113
  • Lemuren … 123
  • Eltern 2050 … 139
  • Starkstrom … 145
  • Ewige Jugend … 153

Insgesamt 172 Seiten.

(Änderungen vorbehalten)

Haushaltsroboter gehen im Kaufhaus Paradisienne Parfüm einkaufen. Plötzlich kippen sie zitternd und zuckend um. Tod! - Eine Wissenschaftlerin schließt einen Pakt mit den Göttern, um auf ewig jung zu bleiben. Jahre geht alles gut, bis sie einen jüngeren Mann trifft.
Insgesamt sind es neun sagenhaft anmutende, lebendig geschriebene Geschichten aus vergangenen bis zukünftigen Zeiten. Ein liebenswert, faszinierender Leckerbissen für die Freunde heiter spannender Fantasy-Geschichten!
Durch sein handliches Format (12×19 cm) und der gut lesbaren 11-Punkt-Schrift eignet sich das Buch besonders für Urlaub und Reisen. Man kann es überall in Bus, Bahn, Flugzeug oder U-Bahn mitnehmen und lesen, denn für jede Reisedauer gibt es eine Geschichte in passender Länge.

Die Geschichte “Eltern 2050″ ist schon in der Literaturzeitung “Federwelt” Ausgabe Nr. 60 Oktober/November 2006, ISSN 1439-8362 veröffentlicht worden.

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Wie die “Limbox” fehlende Gliedmaßen rekonstruiert

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Bei der “Limbox” handelt es sich um einen vom Autor verwendeten Begriff für ein derzeit noch hypothetisches Gerät zur biologischen Rekonstruktion von Gliedmaßen. Ein medizinischer Roboter oder ein Arzt befestigt die Limbox am Arm- oder Beinstumpf des Verletzten. Je nach Größe des zu rekonstruierenden Körperteils gibt es passend große Limboxen. In diesen bauen winzig kleine Nanomaschinen innerhalb einer speziellen Nährlösung die fehlenden Körperteile Atom für Atom und Molekül für Molekül wieder auf. Die Nanomaschinen haben biologische Eigenschaften und nutzen für ihre Arbeit weitgehend den DNS-Bauplan des Patienten. Dadurch ist sichergestellt, dass das neue Gewebe sich weder in der Form noch in den Eigenschaften vom natürlich gewachsenen unterscheidet und nicht abgestoßen wird.

Die Romanfigur Dr. Heroine Embassy bringt im Science-Fiction- und Zeitreiseroman “Professor Allman - Auf der Suche nach der Weltformel” eine Limbox von ihren Reisen ins Multiversum mit zurück auf die Erde.

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Kalte Fusion - Lösung der Energieprobleme?

"Professor Allman", Physik u.Kosmos, Wissen Sie ... 1 Kommentar »
Wissen Sie ob kalte Fusion unsere Energieprobleme lösen kann? Hier jetzt jetzt das Hintergrundwissen!

Kalte Fusion bezeichnet ein Verfahren, in dem durch Verschmelzen von Atomkernen (Kernfusion) Energie gewonnen wird, ohne die extrem hohen Temperaturen der plasmabasierten Fusionsreaktoren. Ein heute bereits existierendes Gerät der kalten Fusion ist der Farnsworth-Hirsch-Fusor. Dieser war bei seiner Einführung (um das Jahr 1960 herum) das erste Gerät seiner Art. Die Hoffnung, dass man mit diesem Gerät mehr Energie gewinnen könnte, als man reinstecken muss, stellte sich später als falsch heraus. Deshalb wird der Farnsworth-Hirsch-Fusor im Laborbereich nicht als Energiererzeuger, sondern als Neutronenquelle benutzt. Versierten Laien ist es sogar möglich, kleinere Versionen dieses Gerätes selbst zu konstruieren.

Ein Generator, der mit Hilfe kalter Fusion Energie erzeugt, spielt in dem Science-Fiction- und Zeitreiseroman “Professor Allman - Auf der Suche nach der Weltformel” eine Rolle.

Video zum Thema:
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Autor und Bücher

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Klaus-Dieter Sedlacek

Der Autor Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, studierte Mathematik und Informatik. Er beendete 1975 seine Studien mit dem Diplom in Mathematik. Nach einigen Jahren Berufspraxis gründete er eine eigene Firma, die sich mit der Entwicklung von Anwendungssoftware beschäftigte. Diese führte er mehr als fünfundzwanzig Jahre lang. Als Mathematiker hat er sich die Aufgabe gestellt komplexe Zusammenhänge unserer Welt aufzudecken und logisch zu erklären. Neben Sachbüchern schreibt er auch spannende Romane und gibt Aufsehen erregende Werke verstorbener Autoren neu heraus.

eMail: kontakt1(at)autor.klaus-sedlacek.de

Bücher des Autors und Herausgebers:

Weitere Informationen zu den Buchprojekten des Autors

Über den Inhalt des Buchs “Unsterbliches Bewusstsein”

Alle Beiträge passend zum Buch “Unsterbliches Bewusstsein”

-

Klappentext von “Professor Allman und die verschwindende Realität”:

»Es gibt keinen Rover, Miss Heroine!«
»Was heißt, es gibt keinen Rover?«
»Es gibt nur in der Ferne eine Staubfahne. Von dem Rover selbst ist nichts zu sehen!«
»Was? - Das darf nicht sein!« Plonk ist aufs Äußerste alarmiert. Er klettert die Leiter hoch. »Ich sehe nach!«, ruft er, [...]
»Was hat das zu bedeuten?«, möchte Heroine wissen.
Professor Allman plagt eine finstere Ahnung. Ihm wird klar, was es bedeutet, wenn man ohne ausreichend Sauerstoff fernab jeder Ansiedlung in der Marswüste ausgesetzt ist. [...]

Jeden Tag lösen sich in Quantum City mehr Gegenstände, Bücher und Daten in grauen Nebel auf. Die Frachtraumschiffe für die Versorgung der Marskolonie Eos sind ebenfalls spurlos verschwunden. Der Raumfahrtminister Flywell bittet Professor Allman und sein X-Team verzweifelt um Hilfe. Professor Allman soll das allmähliche Verschwinden der Realität aufhalten. Professor Allman nimmt Flywells Auftrag an, weil er dafür eine Reise ins Multiversum finanziert bekommt. Dadurch kann er nach einer diamantenen Pyramide mit der gespeicherten Weltformel suchen. Seine Gegner wollen unter allen Umständen verhindern, dass er Erfolg hat. So geraten er und sein X-Team in eine Todesfalle.

Klappentext von “Professor Allman - Auf der Suche nach der Weltformel”:

Der Zeitreise- und Parallelwelt-Roman handelt von Professor Allman, einem renommierten Physikprofessor und seinem sechzehnjährigen Assistenten Daniel Josten. Professor Allman nimmt an einem Forschungswettbewerb teil und möchte unbedingt den Sieg für seine Universität in Quantum City holen. Sein persönlicher Ehrgeiz ist es, die Weltformel zu finden, die zum größten Geheimnis des Universums gehört. Mitbewerber und Intrigen zwingen ihn und sein Team zum überstürzten Aufbruch in parallele Universen. Zu seinem Team gehört auch die attraktive Kryptozoologin Heroine Embassy. Bösartige Gegner sorgen dafür, dass er immer wieder in falschen Welten landet, aus denen es so gut wie kein Entrinnen gibt. Schier unüberwindliche Aufgaben gilt es zu lösen, um die Weltformel zu finden. Sein Leben und das seiner Begleiter steht auf dem Spiel. Wird er es mit Daniels und Heroines Hilfe schaffen?

Rezension von datenhamster.org:

[...] ich habe angefangen mitzufiebern. Im Vergleich zu den vielen Sci-Fi-Büchern, die auf den Markt kommen, finde ich dieses hier erfrischend anders. [...] aber trotzdem faszinierend. Ich kann es nur empfehlen.

Weitere Links zu “Professor Allman”:
Leseprobe
Pressemitteilung zur Neuerscheinung “Professor Allman”
Alle Artikel zum Buch
Kostenloses Rezensionsexemplar für Journalisten beim Verlag!
Buchbeschreibung bei amazon.de
Jetzt gibt es den Roman auch in Japan !!!!

Paradisienne - Sagenhafte Geschichten

Die “sagenhaften Geschichten” der Fantasy-Reiselektüre spielen in unterschiedlichen zeitlichen Epochen einschließlich der Zukunft. Die Titelgeschichte handelt von Haushaltsrobotern, die im Kaufhaus Paradisienne einkaufen und dort ohne ersichtlichen Grund plötzlich sterben. Weitere Geschichten handeln von verschiedenen prekären Situationen, in die die Protagonisten kommen. In der letzten Geschichte geht es schließlich um einem Pakt, den eine Wissenschaftlerin mit den Göttern schließt, um auf ewig jung zu bleiben.

Alle Beiträge zum Buch “Paradisienne”

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Als Herausgeber hat Klaus-Dieter Sedlacek u.a. veröffentlicht:

Coverbild Intrigen am Thron

Prince Otto
von Robert Louis Stevenson

Zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt.

Der leichtfertige Prinz Otto und seine junge Frau, die ehrgeizige Prinzessin Seraphina, sind in ihren Rollen als Staatsoberhäupter des Fürstentums Grünewald dabei, sich gefühlsmäßig zu verwirren und auseinanderzuleben. Sie werden in ein Gespinst aus Hofintrigen, dem Ringen um Macht, Verrat und Hinterlist verwickelt. Das lässt sie zwar nach und nach menschlich reifen und ihre höfischen Fassaden verlieren, doch wird es Ihnen gelingen, wieder zueinander zu finden?

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Link zum Shop:
Intrigen am Thron: Deutsche Ausgabe von “Prince Otto” - Roman über Intrigen, Ringen um Macht, Verrat, Hinterlist und wahre Liebe

A. Freiherrn von Schrenck-Notzing: Die Natur psycho-physikalischer Phänomene. Erforschung telekinetischer Vorgänge.

Die vorliegende Schrift beschäftigt sich mit speziellen physikalischen Phänomenen, nämlich der durch Versuchspersonen verursachten Fernwirkung auf unberührte leblose Objekte. Das tatsächliche Vorkommen dieser Phänomene wird untersucht, um eine dem naturwissenschaftlichen Denken angepasste Erklärung zu finden. Die genaueren Ursachen jener Effekte entziehen sich nach wie vor unserer Kenntnis. Sie sind für uns transzendente Kräfte, deren Emission und Absorption durch einen medialen Organismus erfolgen. Es liegen gesetzmäßige Naturerscheinungen vor, die sich nur durch ein sehr seltenes Vorkommen von den häufig wahrgenommenen Vorgängen der Physik unterscheiden.Anstelle einer ängstlichen und mit Vorurteilen behafteten Ablehnung geht es dem Verfasser um eine sorgfältige Kritik der Berichte über die psycho-physikalischen Phänomene und um die experimentellen Nachprüfungen am Versuchsobjekt selbst. Die konkreten Tatbestände sind von ihm ohne Rücksicht auf ihre philosophische Bedeutung wie jede andere naturwissenschaftliche Erfahrung möglichst genau und unter verschiedenen Bedingungen festgestellt worden. So ist er zu einer Gesamtanschauung gelangt, die auf den biologischen bzw. naturwissenschaftlichen Erfahrungen fußt. Der Sprung ins Dunkel eines spiritistischen Geisterreichs war dabei weder nötig, noch beabsichtigt. Vielmehr sind die dargestellten Beobachtungen und Theorien wegen der aktuellen Entwicklung der Quantenphysik wichtiger denn je, um zielbewusste Fragen an die Natur zu richten, und um die — im vorliegenden Fall physikalischen — Phänomene methodisch weiter untersuchen zu können.

Ernst Haeckel: Die Welträtsel

Als bedeutender Naturforscher und Philosoph des 19. Jahrhunderts erzielte Ernst Haeckel (geb. 16.2.1834, gest. 9.8.1919) mit seinem Werk „Die Welträtsel“ 1899 einen Weltbestseller, der in kürzester Frist ein Auflage von mehreren hunderttausend Exemplaren erreichte und in über fünfundzwanzig Sprachen übersetzt wurde. Was ist das Geheimnis von Haeckels Werk, das heute immer noch Aktualität besitzt? Haeckel bedient das zunehmende Streben der Menschen nach tieferer Erkenntnis und Wahrheit mit einer naturwissenschaftlich fundierten Philosophie des Monismus, nach der sich alle Phänomene der Welt auf ein einziges Grundprinzip zurückführen lassen. Dazu benötigt er weder die Offenbarung noch den Wunderglauben, sondern allein die empirische Naturwissenschaft und die darauf fußende Evolutionstheorie. Folgerichtig lehnt er jeden Schöpfungsakt strikt ab. Sein Monismus ist der einer durchgeistigten Materie. Die Natur bis hin zu den grundlegenden Strukturen sieht er als belebt an. Darin kommt er Überlegungen heutiger Quantenphysiker nahe, die im Monismus die Erklärung für zahlreiche Quantenphänomene suchen. Haeckel schreibt klar und in einer verständlichen Sprache. Er gibt im Rahmen einer grandiosen Gesamtschau der Welt zeitlose Antworten auf die großen Fragen des Seins.

Mehr dazu …

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