Aktuelles

Der Autor und Herausgeber

Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek lebt seit seiner Kindheit in Süddeutschland. Er studierte neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach dem Studienabschluss 1975 und einigen Jahren Berufspraxis gründete er eine eigene Firma, die sich mit der Entwicklung von Anwendungssoftware beschäftigte. Diese führte er mehr als fünfundzwanzig Jahre lang. In seiner…

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Yes, they can! Erster Nachweis bakterieller Manganoxid-Nutzung fürs Überleben nahe der H2S-„Todeszone“

Das Schwarze Meer mit seiner permanenten Schichtung, großen sauerstofflosen Wassermassen und ausgedehnten Zonen mit giftigem Schwefelwasserstoff (H2S) ist ein exzellentes Naturlabor, um Überlebensstrategien spezialisierter Organismen in einer solch lebensfeindlichen Umwelt zu erforschen. Mikrobiologe Jan Henkel vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde und Kolleg*innen untersuchten, wie hier Bakterien dennoch wachsen können. Im…

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Die zwei Gesichter des Jekyll Gens – Doppelter allelischer Zustand eines Fortpflanzungsgens entdeckt

Artgruppen- oder artspezifische Gene können wichtige genetische Veränderungen innerhalb von Abstammungslinien aufzeigen. Oft spielen solche linienspezifischen Gene eine Rolle bei der sexuellen Fortpflanzung, wodurch sie die reproduktive Isolation und, in Folge dessen, Artenbildung fördern. Bei der Erforschung des Jekyll Gens, welches unentbehrlich für die Fortpflanzung von Gerste ist, haben Forscher…

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„Stadt und Land nicht gegeneinander ausspielen“

In der aktuellen Debatte über sogenannte abgehängte Regionen plädiert IfL-Direktor Sebastian Lentz für eine stärkere Fokussierung auf die individuellen Entwicklungspotenziale von strukturschwachen Räumen. Insbesondere die Innovationsfähigkeit wirtschaftlich schwächerer Städte und Regionen werde von der Förderpolitik wie auch in der öffentlichen Wahrnehmung systematisch unterschätzt. Quelle: IDW

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An der Spitze der Nahrungspyramide

Tübingen, 24.06.2019. Senckenberg-Wissenschaftler Hervé Bocherens hat mit Kolleg*innen des Institute of Palaeobiology an der Polish Academy of Science die fossilen Zähne des fleischfressenden Dinosauriers Tarbosaurus bataar untersucht. Anhand von stabilen Isotopen können die Forschenden Rückschlüsse auf den Lebensraum und die Freßgewohnheiten des vor etwa 70 Millionen Jahren lebenden Trex-Verwandten schließen….

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Rostocker Wissenschaftler erforschen am Bodden die Wasserqualität unserer Küstengewässer

Die Biologische Station Zingst der Universität Rostock untersucht seit 1977 die Wasserqualität der Darß-Zingster Boddenkette, nachdem Rostocker Biologen bereits 1969 ein auch auf Langzeituntersuchungen ausgelegtes Messprogramm zu Flora und Fauna im Bodden starteten. Die Station ist Messstation im Bund-Länder-Messprogramm und überwacht insbesondere die Nährstoffbelastungen aus der Landwirtschaft. Diese Langzeitmessungen erlauben…

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Gut dotierte Preise für 13 junge Forscherinnen und Forscher

Verleihung bei der Akademischen Feier der Freundesvereinigung Quelle: IDW

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Internationales Team rekonstruiert erstmals Eiskeime von Wolken der Arktis der vergangenen 500 Jahre

Leipzig/Kopenhagen/Peking/Villigen. Erstmals hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) Eiskeime der Atmosphäre aus Eisbohrkernen untersucht, die Hinweise zur Art der Bewölkung der letzten 500 Jahre in der Arktis geben. Diese sogenannten eisnukleierenden Partikel (INP oder auch Eiskeime) spielen eine wichtige Rolle bei der Bildung von Eis…

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Sektorkopplung muss nicht teuer sein

Öko-Institut und vzbv veröffentlichen Studie zu den Auswirkungen der Sektorkopplung auf die Energiekosten • Studie zeigt: Sektorkopplung im Wärmebereich muss sich nicht negativ auf die Energiekosten von Verbraucherinnen und Verbrauchern auswirken. • Klimaschutzziele im Blick behalten: Die Rahmenbedingungen zur Umsetzung der energetischen Gebäudesanierung müssen deutlich verbessert werden. • Erste Studie…

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Nachhaltige Energie für alle – mit mehr internationaler Zusammenarbeit

Die G20-Staaten sind für etwa 80 Prozent der aktuellen CO2-Emissionen verantwortlich. Es liegt damit auf der Hand, dass sie eine besondere Verantwortung haben, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und den Umstieg auf Erneuerbare Energien zu fördern. Die Staats- und Regierungschefs der G20 Länder sollten sich beim Gipfel vom 28. bis 29….

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Upcycling in Symbiose: Von „minderwertigen“ Substanzen zu Biomasse

ForscherInnen entdecken den ersten bekannten schwefeloxidierenden Symbionten, der rein heterotroph lebt. Bremer ForscherInnen haben ein Bakterium entdeckt, dass als Symbiont die Abfallprodukte seines Wirts in Biomasse umwandelt. Kentron, der als Untermieter in Wimpertierchen lebt, ist der erste bekannte schwefeloxidierende Symbiont, der völlig heterotroph ist. Die Forschenden am Max-Planck-Institut für Marine…

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Raus aus der Raucherecke: Frühwarnsystem für Heizkessel reduziert Feinstaub

Forscher am Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP) entwickelten gemeinsam mit den Unternehmen HDG Bavaria und LAMTEC ein Kombinationssystem zur Früherkennung von Bedienungsfehlern durch die Betreiber von Heizkesselanlagen. Die Verbesserung der Verbrennung bei kontinuierlicher Prozessüberwachung reduziert nicht nur in erheblichem Maße schädliche Emissionen, sondern erhöht auch den Wirkungsgrad im Praxisbetrieb auf…

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Klimaschutz erfordert mehr Photovoltaik-Anlagen mit effizienten Speichersystemen – neue Untersuchung der HTW Berlin

Die Ergänzung von Photovoltaik-Anlagen um Batteriesysteme zur Stromversorgung von Wohngebäuden ist sinnvoll; wichtig ist allerdings, dass die Speicherverluste gering sind. Überhaupt hängt es maßgeblich von der Energieeffizienz eines Batteriesystems ab, ob die Kohlendioxid-Emissionen (CO2) durch das Speichern des Solarstroms verringert werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Stromspeicher-Inspektion 2019 – eine…

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Genom der Weisstanne entschlüsselt: Baumart für den Wald der Zukunft

Die Weisstanne ist eine wichtige Baumart im Hinblick auf den Klimawandel. Um sie besser erforschen zu können, hat ein internationales Team unter Mitwirkung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL nun das umfangreiche Erbgut einer Zürcher Weisstanne entschlüsselt. Quelle: IDW

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Lokal und präzise: Neuronale Netze in der Wettervor-hersage

Gewitter, Sonne, Kälte, Hitze – wie unbeständig das Wetter sein kann, zeigte der diesjährige Mai. Verantwortlich ist das „chaotische System“ Atmosphäre: physikalische Eigenschaften wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Bewölkung ändern sich ständig. Wetterprognosen versuchen, das Chaos vorherzusehen und zuverlässige Aussagen zu machen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Meteorologie und Mathematik des Karlsruher…

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Automatisierung als Trend bei Bad-Innovationen

Berlin, 21. Juni 2019. Der Sommer ist die Zeit fürs Renovieren und Sanieren. Einer der größten Posten bei den Investitionen in den eigenen vier Wänden ist das Badezimmer. Mieter wie Eigentümer von Wohnraum wollen ihre Bäder individuell gestalten – dafür profitieren sie von Neuerungen der Forschung, die sich das Potenzial…

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